1 mm Niederschlag
Es war Regen angesagt, deshalb heute nur kurz im Garten.
Ein paar Kirschen geerntet. Und die Montage des weiteren Regenfasses vorbereitet. Und gerade vor’m kräftigen Regen heimgekommen. Knapp.
1 mm Niederschlag
Es war Regen angesagt, deshalb heute nur kurz im Garten.
Ein paar Kirschen geerntet. Und die Montage des weiteren Regenfasses vorbereitet. Und gerade vor’m kräftigen Regen heimgekommen. Knapp.
0 mm Niederschlag – es tröpfelt ein wenig, aber nass wird es nicht
Die Netze von den Erdbeeren entfernt und für das kommende Jahr eingelagert
In Beet 5 eine Reihe Erdbeeren befummelt (trockenes Zeug raus, geschnitten).
4 Tomaten zwischen die freigemachten Erdbeer-Reihen gesetzt.
0mm Niederschlag
Den restlichen Flüssigdünger an die Starkzehrer ausgebracht, späer fast alles gegaossen. Es ist halt schon arg warm.
Erbsen in Beet 1 geerntet. Der Ertrag war sehr überschaubar. Das Samentütchen war aus einer Werbeaktion.
Sauerkirschen geerntet. Der Baum braucht noch etwas …
In Beet 5 die hinterste Reihe Erdbeeren geschnitten und vom trockenen Zeug bereit.
3 Tomaten gepflanzt. 2 Knoblauchknollen mitgenommen.
Gras, wo es arg wucherte, geschnitten und gezupft.
0 mm Niederschlag
gedüngt, gegossen
2 Tomaten in Beet 5 vor den Gurken ergänzt (Torrio und Active Control)
Die beiden Reihen Mara de Bois von trockenem Laub und Konkurrenzwuchs befreit und Netz entfernt.
Installation des weiteren Rebenfasses vorbereitet.
Kirschbaum fixiert.
1,5 mm Niederschlag
Starkzehrer (Tomaten, Gurken, Zuccini, Melonen, …) gedüngt
Der Kompost ist nun vollständig gesiebt. Das meiste ist inzwischen bei Nachpflanzungen aufgebraucht worden.
3 Tomaten vorn in Beet 2 nachgepflanzt.
Im Beet 4 ganz am Rand Richtung Laube etliche kleine Tomaten gepflanzt. Sie kommen von der Nachbarin im Grabeland – es war eine Handvoll, die ich überganzsweise in kleine Töpfchen gesetzt hatte und die einstweilen unter der Bank geparkt wurden. Die Hälfte der Pflanzen ist eingegangen, die übelebenden sind recht kräftig.
Am Wilden Hang vertrocknetes Kraut und verblühte Margeriten herausgerissen.
0 mm Niederschlag
Mal wieder zweimal gegossen, weil das Wetter unverändert ist.
Ein wenig konnte schon geerntet werden: die ersten Erbsen, koreanischer Rettich (eigentlich vorgesehen für Kimchi – den wir aber doch nicht fabrizieren wegen des geruchlichen Einfluss auf den Kühlschrank), Knoblauch, Zwiebeln, Salat, Estragon. Radieschen und Erdbeeren hatten wir schon
4 vorgezogene Zuccini gepflanzt: 2 als Ersatz für eingegangen Pflanzen in Beet 1 und zwei dort, wo der Rettich stand.
4 Tomaten gepflanzt.
Konkurrenzgrün dort entfernt, wo es arg nervt. Wo es nicht sehr nervt, lassen wir es ziwschen den Reihen stehen: Es ist trocken und heiss und das Grünzeug bedeckt den Boden ein wenig.

0 mm Niederschlag
Es ist immer noch trocken und heiss. Deshalb zweimal gegossen. Den Buschbohnen tut die Wärme gut – sie sind recht schnell aufgegangen.
Erdbeeren geerntet – es ist wohl das vorletzte Mal. Die Früchte sind wegen der Trockenheit auch recht klein.
Aufstellung der weiteren Regentonne vorbereitet.
0 mm Niederschlag
Es ist heiss und wird heisser und es ist trocken. Deshalb fast alle Reihen gegossen (manche Pflanzen kommen mit der obeflächlichen Trockenheit zurecht).
Die Möhren sind zum großen Teil nur sehr verhalten aufgegangen. Drei Reihen wurden nachgesät. Und vorher drumherum das Konkurrenzgrün gezupft …. vieles davon ist als Mulch liegen geblieben.
Die kürzlich gesäten Buschbohnen scheinen fast alle aufgegangen zu sein.
An den Rändern der Wege das Grünzeug geschnitten. Aus dem Wilden Hang wucherndes und trockenes Zeug herausgerupft.
Den zweiten Komposthaufen geleert. Jetzt ist wieder Platz.
Im Baumarkt ein weiteres Regenfass besorgt. Es wird Sonntag im Garten aufgestellt.
Der Tauchkäfer scheint weggeflogen zu sein. Schade.
0 mm Niederschlag
Heute ist Feiertag. Der Bus zum Garten fährt erst nach 9 Uhr und aus vielerlei Gründen will ich zeitig wieder heim. Hat auch geklappt.
Richtig viel Erdbeeren gepflückt. Zuvor aber mal wieder gegossen – es ist nach wie vor heiss und trocken.
Versucht, den Regenfassbewohner auf ein Bild zu bekommen – hat nicht geklappt. Und als er gerade zur Hälft an dem Stöckchen aus dem Wasser kam und sich die Szene besah, da lag das Handy ausser Reichweite. Natürlich war das Tierchen weg als ich zurück war. Und natürlich hab ich die andere Regentonne genutzt, um den Käfer nicht zu stören.
0 mmNiederschlag
Es ist nach wie vor trocken. Deshalb die meisten Reihen gegossen. Tomate, Zuccini, Gurken, Melonen auch gedüngt.
Den Kompost weiter umgesetzt. Er ist zu feucht zum Sieben, deshalb mal wieder abgebrochen – hoffentlich ist es morgen oder übermorgen abgetrocknet. Den gesiebten Kompost ein wenig aufgedüngt.
8 Tomatenpflanzen inis Beet gebracht und dabei den aufbereiteten Kompost mit der Erde aus den Pflanzlöchern vermischt.
Noch ein paar Johannisbeeren geerntet. Es waren noch zwei Handvoll.
In der Regentonne saust ein Käfer herum. Erst wollte ich ihn ‚retten‘: dachte, er sei unbeabsichtigt in’s Wasser gefallen. Aber der Kleine rudert in die Tiefen der Tonne. Er ernährt sich wohl von dem Algenzeugs, das sich unten absetzt. Soll er machen. Hab ein paar alte Hölzer auf das Wasser gelegt …. falls er sich mal trocknen will.


0 mm Niederschlag
In der Laube ein Regalbrett, das schon länger im Weg liegt, angebracht.
Regenrinne gereinigt.
Bei einem Nachbarn langes Gras gesichelt, um es als Mulch zu verwenden.
Eigentlich sollten Tomaten, Gurken, Zuccini, Melonen usw. gedüngt werden. Hat nicht geklappt, weil es die Waage nicht tut. Verschoben auf morgen.
Saatreihen gegossen
Eigentlich sollte auf dem Weg zur Laube das Grünzeug gebändigt werden. Es hat gut begonnen – aber es war sehr viel Tau und es war eine arge Matscherei. Auch verschoben auf morgen.
Der zweite Komposthaufen liegt seit letztem Jahr herum. Und weil andere nicht zu tun war und die letzten Tage sehr viel Grünzeug angefallen ist, war der nun an der Reihe. Gut die Hälfte von dem Zeug gesiebt, die andere Hälfte ist arg nass. Rest morgen.


2 mm Niederschlag
Es hat gestern ein wenig geregnet, dem nicht unbedingt erwünschten Grünzeug hat das gut getan. Aber das erwünschte Grünzeug hab davon nicht viel abbekommen – deshalb musste ein wenig gegossen werden.
An den Grenzen zu den Nachbarn das wuchernde Grünzeug geschnibbelt. Es hält ein wenig auf.
In Beet 2 vier Stangen für Stangenbohnen gesetzt und 20 Samen ‚Muothaler‘ gelegt.
Erdbeeren geerntet – es war knapp 1 kg.



0 mm Niederschlag
Den Bewuchs aussen am Zaun am Fahrweg gesichelt.
In Beet 2 auf
In Beet 3 Rote Bete gesät (ägyptische Plattrunde).
In Beet 2 haben zwei Tomaten die Witterungsunbilden und den Schneckenangriff nicht überstanden. Dafür wurden ‚Cuor di Bue‘ und ‚Marmande‘ gesetzt.
Johannisbeeren geerntet (404 g); es ist der erste relevante Ernte von den Büschen, die aus kleinen Stecklingen gezogen wurden.
In Beet 4 sind die Erbsen nur vereinzelt aufgegangen, also nachgesät auf
Und gegossen: Die Erde ist schon recht hart an der Oberfläche.

0 mm Niederschlag
Seit einigen Tagen ist es trocken und sehr warm und wird vorerst so bleiben. Wir sind jetzt wieder – wie eigentlich oft zu dieser Jahreszeit – ab 5:45 Uhr im Garten und gehen dann gegen Mittag, abhängig von der Witterung.
Nach wie vor ist viel Konkurrenzgrün aus den Beeten zu zupfen oder zu schnibbeln (Schichel, Gartenschere – für den Rasenmäher ist das Zeug noch zu nass). Gurken mussten bereits wieder gegossen werden.
Bei Erbsen und Bohnen ist die Saat teilweise allenfalls verhalten aufgegangen und wir müssen nachsäen (heute bei den Erbsen). Eine gesäte Reihe Zwiebeln lässt sich gar nicht blicken – nun ist dort Rote Bete gesät.
Die Steckzwiebeln haben Knospen angesetzt. Die wurden einer gescheiten Ernte wegen entfernt.
Vorgezogene Pflanzen kamen in’s Beet: Paprika von der freundlichen Nachbarin und Melonen.
Und dann noch den Weg an der Parzelle geharkt.
Erdbeeren geerntet.

1 mm Niederschlag
… wie gestern: nach noch einmal 5 Stunden Grünzeug gezupft

0 mm Niederschlag
Es hat viel geregnet die letzten Tage und nun ist es warm … es ist äusserst grün im Garten. Sehr grün. Nicht alles grüne Zeug ist erstrebt …

27 mm Niederschlag seit 2. 6
Die letzten Tage war es regnerisch und ausserdem gab es etwas ausserhalb des Gartens zu tun. In der Zwischenzeit ist arg viel gewachsen – das meiste allerdings ist Konkurrenzgrün. Es war ein kurzer Besuch im Garten wegen des nächsten Schauers. Aber für 1127 Gramm Erdbeeren hat es gereicht.
Einige Pflanzen haben Regen und Schnecken nicht überlebt – aber es waren doch überraschend viele, die es geschafft haben. Die kommende Woche soll wärmer und trocken sein …. schaun mr mal.


Die anderen Gurkenpflanzen haben Regen, Kälte und Schnecken zum größten Teil überlebt.


Aus dem früheren Garten haben wir zwei Rosen mitgenommen, die sich im Kleingarten schwer tun. Zum ersten Mal blühen sie prächtig,


Aus dem früheren Garten hab ich Stecklinge von der Johannisbeere mitgenommen. Dieses Jahr gibt es einen größeren Fruchtansatz.
23 mm Niederschlag
In den letzten Tagen hat es heftig geregnet. Es wurde Zeit. Die Feuchtigkeit ist allerdings nicht sonderlich tief in den Boden gedrungen: Nach wie vor ist der Boden ab einer Tiefe einer Grabegabel sehr trocken.
Aber es wird keinen Frost mehr geben. Deshalb kommen heute viele vorgezogene Pflanzen in den Garten:
Das neue Beet (da sollen, weil es sonnig liegt, Gurken und Melonen hinein) erweitert und an den Pflanzstellen Kompostgemisch eingebracht. In den Pflanzreihen den Mulch entfernt und nach dem Pflanzen wieder aufgebracht.
Radieschen geernter und die ersten Erdbeeren.

0 mm Niederschlag
Die Schutznetze gegen Nahrungskonkurrenten ausgewickelt und über die Erdbeeren gelegt: Die Amseln hoppeln sehr interessiert um das kleine Feld nun ja. Es ist ein wenig fummelig, weil die Netze aus früherem Gebrauch einen ungeschickten Zuschnitt haben.
Der Totholzstapel deutet an, ein wneig an Stabilität zu verlieren. Das ist nicht verwunderlich, weil er halt recht schmal ist und das Holz – wie beabsichtigt – vergammelt. Nun wird er die in den nächsten Tagen zu erwartenden Stürme überstehen.


7 mm Niederschlag seit 28. 5
am 26. war es arg regnerisch und am 29., naja, das alljährlich nervtötende Getue
In einem bislang kaum genutzten Bereich legen wir ein neues Beet an. Im Boden waren extrem viel Wurzeln der Quecke – es war eine mühsame Klauberei. Es ist zu spüren, dass hier bislang nicht viel passiert ist: Die Erde ist arg verdichtet.
Es werden zwei Gurken hier wohnen und vermutlich Melonen: Das Beet liegt recht sonnig.
Im Boden fanden sich eingerollt recht viele Regenwürmer. Wenn es trocken ist und bleibt, buddeln sich die Würmer nach unten, machen eine kleine Höhle und kringeln sich darin ein. Es macht den Eindruck, dass sie wohl mit einer längeren Trockenperiode rechnen.


0,5 mm Niederschlag
In den Beeten 4 und 5 an den Netzen für die alsbald einzupflanzenden Gurken (jeweils 4) ein Erd-/Kompost-Gemisch eingebracht. Und dann noch ein wenig die Saaten und kleine Pflanzen gegossen. Morgen soll es kräftig regnen (so war es dann auch).






7 mm Niederschlag seit 23. 5.
In den letzten Tagen gab es wiederholt Nachfrost. Einige vorgezogene Pflanzen haben das nicht überlebt. Mag sein, dass manche Samen auch hin sind – nun denn, es wird sich die kommendden Tage zeigen.
Das neue Beet, in dem Gurken leben werden, gelockert: Es soll die kommenden Tage wieder regnen und hoffentlich wird der Boden durchfeuchtet.




Sogar im Baumarkt finden sich schon mal ordentliche Gartengeräte. Aber auf die Dauer werden manchmal dessen Grenzen erreicht – es lohnt sich schon ordentliches Werkzeug. In Frankfurt gibt es das Krumpholz Konsulat, bei dem man sich weiterhelfen lassen kann. Das hat gut geklappt:

erfolgreicher Konsulat-Besuch

0 mm Niederschlag
Immer noch kein Regen, deshalb Saaten und kleine Pflanzen gegossen – mal wieder.
Das gestern begonnene Mähen und Sicheln des Konkurrenzgrün abgeschlossen. Soweit sie bestellt wurden, sind alle Beete gemulcht.
An Beet 5 das Netz für Gurken errichtet.
Den geernteten Kompost zwecks Vernichtung der aufgelaufenen enthaltenen Samen und zur dezenten Aufdüngung umgeschichtet.
Gegen 14 Uhr ein leichter Schauer, die Tropfen verdunsteten scheinbar schon beim Fallen und haben den Boden wohl nicht mehr erreicht. Schade.

0 mm Niederschlag
Es ist trocken, warm – aber es ist noch einmal Frost angesagt. Deshalb werden derzeit noch nicht weitere vorgezogene Pflanzen in den Garten gebracht.
Gegossen wurden Samen und kleine Pflanzen. Und ansonsten gemäht und allerlei Konkurrenzgrün gezupft und geschnitten. Das war nicht ganz schlecht weil es Mangel an Mulch gibt – der wurde nun ein wenig behoben.
Und dann das:
Beim Jäten im Grasbüschel nebenan lautstarken Gesumse. Am Halm hingen zwei unterschiedliche Bienen aufeinander, die eine hatte die andere gewissermaßen ‚fest im Griff‘. Unbeirrt. Als ich das Gras abgeschnitten hatte und zur Seite legen wollte, war der Sachverhalt klar: Eine Maskenbiene war dabei, ihr Revier zu verteidigen. Scheinangriffe hatte ich schon mal beobachtet, einen Bienenringkampf noch nicht. Der Maskenbiene wurde die Situation gewahr – dass da nämlich noch ein Eindringling war. Und begann sogleich mit einer Offensive. Merkte aber dann, dass das Unterfangen sich würde nicht umsetzen lassen. Also mal hinsetzen, frustriert-sein und nachdenken. Viele Gedanken gemacht. Sehr viele: Es war ausreichend Zeit, das Handy zu holen und ein Bild der grimmig-schmollend-nachdenkenden Biene zu machen. Unsere Wege haben sich dann getrennt. Mal schauen, was sie sich für morgen ausgedacht haben wird.

0 mm Niederschlag
4 vorgezogene Zuccini in Beet 1 gesetzt.
Beet 1 war zuerst frei gemacht worden, nun ist das Konkurrenzgrün wieder parat und musste raus. Und Ausserdem bei neunen Gurkenbeet beginne, das Grünzeug zu bändigen und den Boden zu lockern. Gegossen
3 mm Niederschlag
Der Regen der letzten Tage war nicht sonderlich nachhaltig: Der Boden ist doch recht trocken. Die Saaten und die Setzlinge, soweit sie noch arg klein waren, gegossen.
Am Stangenbohnennetz, 2 m hoch, 4 m lang, drei Sorten gelegt: Neckargold, Cobra und Neckarkönigin. Die letztgenannte Sorte war ein Spontankauf ob der Beschreibung auf dem Tütchen.
Am zuletzt mit Saat versehenen Erbsennetz noch die dürren Stängel der Karde zur Taubenvergrämung gelegt. Hoffentlich hilft es.
Am Beet 4 ein Kletternetz für Gurken aufgestellt (2 m hoch und 3 m lang). Der Versuch, ein weiteres Gurkenkletternetz weiter vorn im Garten zu errichten, schlug fehl: An dem vorgesehenen Ort sind offenbar jede Menge Steine im Boden, die es unmöglich machen, Bodenhülsen einzubringen (die werden benötigt für die Stangen, an denen die Netze befestigt werden). Ärgerlich wegen der Steine und wegen der verplemperten Zeit. Wegen der blöden Steine gedeiht wohl auch die Kirsche, die nicht weit entfernt steht, nicht sonderlich gut. Ärgerlich.
Wir hatten immer drei Komposthaufen, die spätestens im Herbst ziemlich voll waren und dann im Frühjahr geerntet wurden. Im letzten Herbst hatte ich zwei ruhende Haufen mit Filz abgedeckt. Das führte dazu, dass die Rotte deutlich schneller ablief. So war es auch beabsichtigt, allerdings überraschte die Effektivität. Wir werden künftig wohl mit 2 Haufen auskommen.
Einer der Haufen wurde abgebaut und ausgesiebt. Die Verrottung ist weit fortgeschritten, weiter als eigentlich erwünscht (es ist halt schon ein wenig vererdet). Es wurde gleich wieder ein neuer Komposthaufen angelegt; geschichtet wurden trockenes Zeug, das der Winter zurückließ, ausgesiebte Reste und das frische Zeug, das in diesem Jahr angefallen ist. Vermutlich kann dieser Haufen spätestens im Herbst geerntet werden.
Es gibt noch einen Haufen, der alsbald geerntet werden muss.
Heute waren es über 10 Stunden. Ist halt Frühjahr.
0 mm Niederschlag
In Beet 5 die letzten Reihen gehackt und vom Konkurrenzbewuchs befreit. Damit sind wir einmal durch mit allen Beete. Es wurde die letzten Tage immer mühsamer, weil es sehr trocken ist. Der Komposthaufen wächst nicht: Das gejätete Grünzeug wird komplett für den Mulch bemötigt.
Mal wieder sehr viel gegossen. Es ist, wie schon erwähnt, sehr trocken.
In Beet 4 am insgesamt dritten Erbsennetz die Zuckererbse ‚Sweet Horizon‘ gelegt.
Und aufgehalten hat das Stabilisieren der Netze für die Stangenbohnen. Beim Nachkramen dann noch festgestellt, dass Samen fehlen. Also geht es Montag weiter-
0 mm Niederschlag
Nach wie vor ist es trocken. Deshalb den gesamten Garten gegossen.
Das Beet 4 ist nun vollständig vorbereitet. In Beet 5 die unteren Reihen gelockert (werden die kommenden Tage gehackt).
Vorgezogene Kohlrabi in Beet 4 gepflanzt, vorgezogenen Rosenkohl in Beet 3 gepflanzt. In Beet 4 in die vo einiger Zeit vorbereiteten Reihen Möhren gesät.
0 mm Niederschlag
Es ist arg trocken – deshalb alles gegossen.
Beet 3 ist gelockert, gehakct und damit fertig vorbereitet. Und sogleich das Netz für die Erbsen aufgestellt. Das ist alles schnell getippselt, dauerte aber 5 Stunden.
0 mm Niederschlag
Die vorgezogenen Pflanzen wurden ins Auto gepackt, außerdem noch Latten zur Reparatur der Gartenlaube und die neue Schubkarre. Angekommen am Kleingarten glitzerte die Wiese am Parkplatz fast romantisch: Es hatte gefroren – nun ja, ‚Eisheilige‘ halt. Wir haben versuchsweise eine Kohlrabi-Pflanze im Garten untergebracht und die anderen Pflanzen später wieder mit heim genommen.
Im Beet 4 wurden weitere Reihen gelockert und gehackt zur Vorbereitung zum Pflanzen und Säen in den kommenden Tagen. Das Grünzeug landete als Mulch auf Beet 1, bei dem zuvor das Konkurrenzgrün gezupft wurde.
Die Netze für die Stangenbohnen wurden aufgestellt und dann alles Gesäte und Gepflanzte gegossen: Der Boden ist arg trocken.
0 mm Niederschlag
Es hat gefroren in der Nacht. Die Tage sind aber recht warm und werden wohl nach und nach wärmer werden. Für die vorgezogenen Pflanzen ist es zu kalt, Säen wird gehen.
In Beet 3 Rote Zwiebeln ‚Robelia‘ gesät und in einer anderen Reihe Petersilienwurzel. In Beet 3 an das Netz Markerbse ‚Vitara‘ gesät. In Beet 1 Zwiebeln nachgesät (die Saat scheint nicht aufgegangen zu sein) und daneben eine Reihe Radieschen.
Am Zaun zum Nachbar unerwünschtes Grünzeug gerupft/geschnitten – nu‘ sieht’s besser aus und er gibt ein wenig Mulchmaterial. Beinwell hat sich selbst ausgesät – leider an einem sehr ungünstigen Ort. Der Versuch, die beiden Pflanzen umzusetzen, schlägt fehlt (Beinwell hat eine ziemlich starke Pfahlwurzel und die wurde beim Umsetzversuch beschädigt).
0 mm Niederschlag
Eine Seite des bunten kleinen Garten wird begrenzt durch den Zaun, der um die Kleingartenanlage gesetzt ist. Auf der anderen Seite ist ein unbefestigter Fahrweg, dahinter Grabeland. Die Pflege des Bewuchs außen am Zaun ist Sache der Pächter, innen ohnehin. Und das wurde heute gemacht, mit einer Handsichel. Das Grünzeug wird zum Mulchen verwendet.
Im Beet 3 zwei Reihen gelockert und gehackt und gejätet. Und gegossen.
0 mm Niedershclag
Gegossen
Beet 1 Markerbse Style nachgesät.
Beet 2 Porree gepflanzt (Pflanzen vom Wochenmarkt),
3 Dillpflanzen gesetzt.
Drittes Erbsennetz montiert.
Beet 3 gelockert
Kompost ist zu nass zum Umsetzen.
0 mm Niederschlag
In Beet 3 die Reihen gelockert.
Rettich Daicon gesät in Beet 3
Erbsennetz gesetzt
0 mm Niederschlag
In Beet 2 wurden eine Reihe Möhre und eine Reihe Mangold gesät. Die Saaten in Beet 1 scheinen aufzulaufen. Bei den Erbsen macht es den Eindruck von Ausfällen – schau’n m’r mal.
Die Reihen für Tiefwurzler (Möhren, Rettich, Porree) wurden wegen des kompakten Bodens schon im Herbst vorbereitet und mit aufgelockertem Substrat versehen. Jetzt musste ’nur‘ noch der Konkurrenzbewuchs gezupft werden. Die anderen Saaten und Pflanzen kommen in den gelockerten Boden. Für einzelne Starkzehrer (Kürbis, Zuccini, Gurken) werden kleine Gruben vorbereitet und mit Kompostgemsich versehen – nach den Eisheiligen.
In Beet 3 die gelockerten Reihen gehackt und weitere Reihen grob gelockert. Die Erde ist feucht. Durch die längere Auflage mit Mulchmaterial ist der Bewuchs nicht sonderlich dicht und lässt sich passabel jäten. Es geht voran.


Der Komposthaufen ist seit gestern ein wenig angetrocknet. Es wird dennoch ein wenig mühsam werden: Der Kompost ist vergleichsweise stark vererdet. Mag sein, dass es an der Abdeckung lag und deshalb die Umsetzung schneller vonstatten ging als in früheren Jahren.
Es sind nur noch wenige Regenwürmer zu finden. Die Abdeckung werde ich beibehalten, aber den Haufen im Herbst zusätzlich umsetzen.Vielleicht komm ich dann mit einem Haufen weniger aus.

10 mm Niederschlag seit 3. 5. 25
Gestern Abend war ein sehr heftiges, aber sehr kurzes Unwetter mit Sturm, Gewitter und reichlich Niederschlag. Der Boden ist heute oberflächlich sehr feucht.
Auf dem oberen Hang, der reichlich mit Kies durchmischt ist, ließ sich die Rauhaarige Wicke gut herausreissen: Sie ist dabei, alles zu überdecken. Die trockenen Stängel werden nach und nach entfernt. Viele Pflanzen sind am Start.
Für Arbeit im Beet war es zu matschig. Der Versuch, den Kompost zu ernten, schlug ebenfalls fehl: Das Zeug war sehr gut durchfeuchtet und ließ sich nicht sieben.
… unverrichteter Dinge wieder heimgefahren.
0 mm Niederschlag
Es ist trocken und arg warm. Also alle gesäten Reihen gegossen. Die Erbsen kommen bereits (die wurden mit angewärmten Wasser versorgt – sonnengewärmt).
Die bereits gelockerten Reihen in Beet 3 gehackt und anschließend gemulcht.
0 mm Niederschlag
Zwei Reihen in Beet 3 gelockert mit dem Ampferstecher, gehackt und und anschließend mit Mulch bedeckt. Demnächst werden hier Erbsen wachsen.
Abermals die Saaten in Beet 1 gegossen. Und in Vorbereitung auf die kommenden Tage Wasser in die Tonnen laufen lassen, damit es sich erwärmen kann.

0 mm Niederschlag
Vor ein paar Jahren hatte ich mir im vormaligen Hausgarten aus einem prächtigen Johannisbeer-Strauch beim Auslichten kurze Stöckchen geschnitten, in einen Blumenkasten gesteckt und zugegebenermaßen vergessen. Im Frühjahr d’rauf war sie trotz ziemlicher Kälte im Winter offenkundig vital und ich hab sie im Kleingarten in eine Reihe gesteckt. Sie standen ein wenig ungünstig neben Tomaten und dann ein wenig versteckt im hohen Gras. In diesem Jahr haben sie zugelegt und fleißig geblüht. Und haben Beeren angesetzt. Hoffentlich werden sie die kurzen Fröste, die in den kommenden beiden Wochen avisiert sind, überstehen.
Die Karden im Kleingarten hatten im Winter und frühen Frühjahr oft Besuch von Distelfinken. Nun waren sie teils umgeknickt. Die dürren Stängel wurden entfernt. Unten am Boden haben sich bereits die Rosetten für dieses Jahr sich schon weit entwickelt.
Abermals gegossen, diesmal auch die Sträucher und Bäumchen.
0 mm Niederschlag
Im Garten gibt es zwischen den Beeten und drumherum allerlei Grasbewuchs. Dieses Grünzeug wie auch jenes auf den Abstandflächen zu den Nachbarn ist ob der Niederschläge in den letzten Tag und den angenehmen Temperaturen sehr gut gediehen. Also musst der meist unterbeschäftigte Rasenmäher mal genutzt werden. Wegen der fragmentgierten Flächen ist das Mähen ein wenig aufwändig. Ist so. Wenigstens ist das Mähgut äusserst nützlich als Mulchmaterial.


10,5 mm
Mauersegler und Schwalben sind zurück.
Zwiebel-Langreihen bearbeitet.
Zwiebeln und Knoblauch in den ‚Langreihen‘ freitgeschnitten und gejätet.
Steckzwiebeln in Beet 3 gejätet.
Zweidrittel der Grassoden von den Zwiebel-Langreihen auf den Hang unten verteilt.
0,5 mm Niederschlag seit 22. 4.
Wir nutzen die Beete nach den Prinzipien der rollierenden Reihenmischkultur: Der Anbau erfolgt in Reihen (nicht im Feldanbau) und nebeneinanderliegende Reihen werden mit unterschiedlichen Pflanzen besetzt. Die Reihen haben meist einen Abstand von 50 cm (für ausladende Kulturen sind sie 1 m breit, für kleine ist der Abstand 25 cm). Die Besetzung der Reihen rückt von Jahr zu Jahr um eine Reihe weiter – damit wird ein Fruchtwechsel am jeder Reihe erreicht. Außerdem werden die Reihen jedes Jahr um 25 cm versetzt.

Und damit das dann auch klappt, braucht es eine Planung (wird meist zum Jahresende gemacht). Und die Reihen müssen rechtzeitig vor dem Pflanzen/Säen markiert werden. Wir machen das mit Leinen, die mit U-förmigen Haken befestigt werden.
Die Reihen werden jedes Jahr neu eingemessen, weil sie ja um 25 cm versetzt werden. Und außerdem scheinen die Leinen im Laufe des Jahres zu versinken. Und manchmal werden sie durch Hacken oder (an den Wegen) durch den Rasenmäher beschädigt.
Und weil noch Zeit war und die kommenden Tage es noch eifrig regnen soll, wurde die Zeit genutzt, arg wucherndes Gras zu schneiden und zu vermulchen. Und es wurden noch einigen in Beet 2 gelockert zum Harken/Hacken in den nächsten Tagen.


9 mm Niederschlag seit 20. 4..
Ein der Kuckucks ist offenbar zurück, er ist gut zu hören. Es gab immer noch Einen mit einer Art ‚Schluckauf‘ in seinem Ruf – der ist (noch) nicht da.
Gesammelte Samen von allerlei Wildpflanzen auf dem Wilden Hang gestreut (was kommt, das kommt, was nicht, das nicht) und eine geschenkte Samenmischung ‚für Bienen‘ unten am Zaun am Weg außerhalb ausgebracht (vielleicht wird ’was d’raus und wenn nicht, mampfen es die Vögel).
In den letzten regnerischen Tagen ist das Grünzeug kräftig gewachsen, nicht nur der Knoblauch. Deshalb musste die schmalen Koblauch- und Zwiebel-Reihen, die im Grasland angelegt wurden, freigeschnitten werden; und außerdem die Johannisbeeren, die kräftig angesetzt haben. Eine riesige Ernte an Johannisbeeren wird es nicht werden: die Sträucher, die aus kleinen Hölzer angezogen wurden, sind halt noch recht klein.
Wucherndes Gras, wo es auf stört (an Weg- und Beeträndern), geschnitten und das Schnittgut auf die bereits bestellten/vorbereiteten Beete gemulcht.
Das Grünzeug im Erdbeerbeet war sehr reichlich. Auch wenn es sich ob des durchfeuchteten Bodens leicht herausziehen ließ, war es doch ziemlicher Aufwand. Das Gejätete auf die noch unvorbereiteten Beete verteilt, um dort den Eifer des ungewollten Grünzeugs Einhalt zu gebieten.

9 mm Niederschlag seit 16. 4.
Die Tage zuvor waren regnerisch. Das Grünzeug im Garten ist eifrig gesprießt. Es wäre viel zu tun, aber es ist noch zu nass.
Das Gartenhaus nutzen wir zur Lagerung der Sachen, die in den wärmeren Jahreszeiten auf den Balkons stehen. Die werden Anfang Frühjahr aus- und Mitte Herbst eingeräumt. Das wurde heute gemacht.
Die beiden Regentonnen sind nur halbvoll. Angeblich soll es noch ‚mal regnen die kommenden Stunden.
4 mm Niederschlag
Beim Schnittlauchstreifen am Weg die Samenstände entfernt und den Samen dortselbst verteilt.
Getrocknete Zwiebeln zum weiteren Trocknen zusammengebunden und aufgehängt,
Ziemlich viel Unkraut allüberall gerupft: Das Zeug ist ob des Regens gut gewachsen. Dort, wo Heu darüber lag, ließ sich das Grünzeug gut herausziehen.
Zwei Zitronengruken geerntet und eine ‚richtige‘ Gurke.
2 mm Niederschlag
Beet 1 Reihe 4 Möhren gesät (Dolciva)
Beet 1 Reihe 3 Zwiebel gesät (Rouge de Geneve)
Beet 2 gelockert
Beet 1 Reihe 7 Schnittmangoolg gesät (Verde da taglio)
Beet 1 Reihe 8 Kohlrabi gesät (Superschmelz)
Beet 1 Reihe 10 Erbse gesät (Style – Werbegeschenk)
Beet 1 Reihe 5 Knoblauch gesetzt
Beet 1 Reihe 2 Wirsing gepflanzt (Pflanzen vom Wochenmarkt)
0 mm Niederschlag
Alles gegossen.
Beet 2 weiter gehackt.
Erbsennetz aufgestellt. Dabei fanden die dürren Stängel aus dem Wilden Beet als Rankhilfe Verwendung.
Die ersten Tulpen blühen.
0 mm Niederschlag
In Beet 1 neben den Lauchzwiebeln wirsingpflanzen (vom Wochenmarkt) gesetzt.
Beet 2 angefangen freizumachen.