Kategorie: Allgemein

  • Ernte (4. 9. 25)

    1 mm Niederschlag

    Eine Reihe Kohlrabi geerntet; es gibt noch eine Reihe ‚Superschmelz‘. Und ansonsten Stangenbohnen, Zuccini, Gurken und ein paar kleine Tomaten mitgenommen.

  • Unkraut, Holz, Wein, Wirsing (2. 9. 25)

    0 mm Niederschlag

    Unerwünschtes Grünzeug an den Wegen und im Wilden Hang gerupft und geschnitten – so viel, bis der Kompost wieder sehr voll war.

    Schnittgut des Nachbarn sortiert nach zum Häckselnden, Stäben für die Beete und Holz für den Totholzzaun.

    2 Wirsing geernter und den gesamten Wein (naja – es war sehr überschaubar).

  • Holz und Bohnen (1. 9. 25)

    0 mm

    Nochmal nach dem Wasser geguckt. Es ist so: Es muss ein Leck in der Leitung sein

    Schnittgut vom Nachbarn geholt.

    900 gr Bohnen gepflückt.

  • Wasserleitungsproblem (31. 8. 25)

    Eigentlich war ein Garten-freier Tag geplant. Es gibt offenkundig ein Leck in der Wasserleitung in der Kleingartenanlage: Alle Ventile sind zugedreht, dennoch dreht sich die zentrale Wasseruhr.
    Zusammen mit zwei Leuten aus dem Verein alle Deckel geöffnet, Ventile zugedreht und Decekel wieder verschlossen.

  • Jätelust (30. 8. 25)

    3 mm Niederschlag

    Das unerwünschte Konkurenzgrün geht wegen des durchfeuteten Bodens gut ‚raus. Klasse!

  • endlich Regen (28. 8. 25)

    12 mm Niederschlag

    Im Garten nur wegen Gehölzschnitt eines Nachbarn

  • Wintervorbereitungen/2 (27. 8. 25)

    0 mm Niederschlag

    ganz wenig gegossen – es soll ja bald mächtig regnen

    Restliche Tomaten von unnützen Blüten und Blättern befreit.

    Randleisten auf dem Laubendach angebracht.

    Gerätekisten an der Lauben umgesetzt, damit die dahinter liegende Holczwand besser belüftet wird.

  • Wintervorbereitung (26. 8. 25)

    0 mm Niederschlag

    Erbsennetz in Beet 3 abgebaut: Da wird nichts mehr kommen – die Taube hat wohl äusserst sorgfältig gepickt.

    Weitees Tomatenlaub entfernt.

    Auf dem Dach der Laube sind die Randleisten stark angewittert. Neue Leisten hatte ich schon besorgt. Es soll noch zwei Tage trocken bleiben – also mal flott die Leisten gestrichen.

  • bald ist Winter (25. 8. 25)

    0 mm Niederschlag

    Diese Nacht waren die Temperaturen einstellig, angeblich bei 2°.

    ein wenig gegossen

    reichlich geerntet

    Die Dichtung am Wasserfasserfass befummelt. Dolle ist das nicht.

  • es wird herbstlich (22. 8. 25)

    0 mm Niederschlag

    Ziemlich viel gegossen, weil wir die kommenden beiden Tage nicht im Garten sein werden.

    Das dritte Regenfass wegen der blöden Dichtung befummelt. Es hält nicht. blödblödblöd

    Ziemlich viel geerntet.

    Angefangen, die Tomaten zu beschneiden: Die Blüten werden nicht mehr zu Früchten werden und es wird über kurz oder lang kühl und feucht werden. Da ist es zweckmäßig, weiter unten Blattwerk und Stängel zu lichten (damit Spritzwasser nicht die Braunfäule begünstigt) und allzu dichte Blätter zu entfernen, damit die bereits angesetzten Früchte nebst Drumherum mehr Sonnenlicht bekommen.

  • Wasserfass-Gedöns (21. 8. 25)

    0 mm Niederschlag

    Das unerwünschte Grün wuchert die Möhren zu. Also muss das raus. Für den Kompost ist das gut.

    Das dritte Wasserfass wieder aufgestellt. Leider ist die Dichtung am Hahn defekt. Es tropft. Blöd ist das.

  • viel geerntet und ein wenig gesät (19. 8. 25)

    0 mm Niederschlag

    Viel gegossen, weil morgen mal kein Garten-Tag ist.

    Ziemlich große Ernter – vor allem Bohnen.

    Vor dem Rosenkohl eine Reihe Chinakohl gesät. Und davor zwei halbe Reihen Spitzkohl; die anderen Reihenhälften sind noch vom wilden Dill belegt (der ist für die Vögel).

  • ganz viele Zwiebeln geerntet (18. 8. 25)

    0 mmNiederschlag

    Es ist bedeckt, deshalb nur wenig gegossen.

    Grünzeug an der Grenze nach Westen gebändigt.

    Ganz viele Zwiebeln geerntet: Im März hatte ich eine 15 m lange Nut im unteren Bereich des Gartens angelegt und Zwiebeln gesteckt (15 m Zwiebeln (30. 3. 25), Ernte vom Vorjahresanbau (13. 3. 25), weitere Vorbereitungen (12. 3. 25)). Wenn sie gedeihen, wird das gut aussehen, wenn nicht, dann nicht. Sie sind mit dem Boden nicht zurecht gekommen und wurden von der Quecke gemeuchelt. Ich habe sehr viele Zwiebeln geerntet, aber alle recht klein. Nächsten Jahr kommen da Blumen hin.

  • Kleinkram (17. 8. 25)

    0 mm Niederschlag

    Es ist nicht mehr ganz so heiss, deshalb nut wenig gegossen.

    Die Dengelbank noch einmal mit Leinölfirnis gestrichen (Unterseiten, morgen die Oberseiten).

    Grünzeug am Zaun nach Westen geschnibbelt und die Gurken vom wuchernden Grünzeug befreit.

  • immer noch reichliche Ernte (16. 8. 25)

    0 mm Niederschlag

    Es ist ein ganz klein wenig kühler geworden. Die Ernte ist noch immer sehr gut.

    Der Boden trocknet langsam an, es muss reichlich gegossen werden.

    In den beiden Reihen mit Möhren und Lauchzwiebeln war vor allem Gras zu erkennen … also musste gejätet werden. Es hat sich gelohnt.

  • heißheißheiß (15. 8. 25)

    0 mm Niederschlag

    Wegen anderweitigem Krams nu wenig Zeit. Aber das Gießen war dringendstenst nötig. Zucchini finden die viele Sonne superklassegut, die Bohnen schwächeln deutlich.

  • Nashorn (14. 8. 25)

    0 mm Niederschlag

    Nach wie vor ist es arg heiss und es musste reichlich gegossen werden. Die Witterung ist allerdings gut für die Ernte: Es hatte ja ziemlich viel geregnet und die Feuchtigkeit im Boden zusammen mit der Wärme ist förderlich für die Pflanzen … sehr gut geerntet.

    Die dritte Wassertonne geleert: Sie muss ein wenig höher platziert werden um ein Überlaufen zu verhindern.

    Im Kompost hausen ein paar Engerlinge, darunter einer vom Nashornkäfer:

    Engerling vom Nashornkäfer … zum Mampfen ist reichlich Zeug vorhanden
  • Bastelkram (13. 8. 25)

    0 mm Niederschlag

    Grünzeug am Zaun nach Westen gebändigt. Es ist wirklich sehr viel gewachsen – das Zeug türmt sich auf dem Komposthaufen. Weil da nun sehr viel Gras liegt und es heiss und trocken ist, wird es vermutlich ungemütlich für die Kompostfauna und -flora. Deshalb die oberen Bereiche des Kompostes noch einmal umgeschichtet und reichtlich Wasser eingebracht. Ein paar Tage soll die Hitze noch anhalten.

    reichlich gegossen

    Die Dengelbank mit Leinölfirnis gestrichen.

    Das dritte Wasserfass ist ein wenig abgesackt. Blöd. Muss vor dem nächsten Regen befummelt werden.

  • wieder reichlich Ernte (12. 8. 25)

    0 mm Niederschlag

    Die Pflanze profitieren immer noch von der Regenzeit – mal wieder fällt die Ernte sehr gut aus.

    Gegossen, zweimal – es wird heiss.

    Viel Grünzeug abgeschnibbelt; der Komposthaufen musst ein wenig hochgebaut werden. Parzellengrenze nach Osten klargemacht.

  • Ordnung, ein wenig (11. 8. 25)

    0 mm Niederschlag

    Es wird trocken, deshalb zweimal gegossen.

    Weil sehr viel gewachsen ist, musste das Grünzheug ein wenig gebändigt werden. Die Rändern zu den Nachbarn zurückgeschnitten. Und das obere Stück der Wilden Wiese freigeschnitten: Schachtelhalm und andere wilde Gesellen haben da arg Unfug getrieben. Wie haben vor, dort Bäumchen zu setzen. Noch taugt der Boden da nicht viel.

  • nochmal reichlich Ernte (10. 8. 25)

    0 mm Niederschlag

    Es wird wärmer, noch ist der Boden ein wenig. Abermals konnte reichlich geerntet werden. Es wird wärmer und hier und da musste gegossen werden.

    Weil mit dem Auto zum Garten gefahren, noch Krempel und Gedöns hin- und hertransportiert.

  • reichlich Ernte (9. 8. 25)

    0 mm Niederschlag

    Der Regen vor einigen Tagen zeigt Wirkung: Es konnte reichlich geerntet werden.

  • Bodenanalyse /2 (8. 8. 25)

    Eine der fünf Bodenproben haben wir zusätzlich auf Schwermetalle untersuchen lassen. Die Ergebnisse wurden bewertet mit „Insgesamt normale Schwermetall-Gehalte, unbedenkliche pflanzliche Nahrungsmittelproduktion möglich.“

  • nass in nass (7. 8. 25)

    0 mm Niederschlag

    Es ist nach wie vor alles arg feucht. In den Beeten lässt sich nicht sonderlich viel machen. An einigen Stellen Mulch entfernt, weil da fieses Grünzeug sich seinen Weg bahnte.

    Alls Wege freigeschnitten (Gartenschere, Sichel).

    Zucchini geerntet, ein paar Knofel aus der Laube mitgenommen.

  • nach der Regenzeit (6. 8. 25)

    15 mm Niederschlag

    In den Beet kann nicht viel getan werden, weil die Erde arg freucht ist. Da, wo Mulch liegt, kann man gut d’rüber gehen. Aber Harken und Hacken bringt nicht viel

    Weg in der Anlage geharkt … war halt auch viel Grünzeug hochgekommen.

    Den Wilden Hang von vergammelten Zeug und Gras befreit.

    Den jüngeren Komposthaufen gemischt und den oberen Teil des älteren neu aufgesetzt.

    Zucchii, Gurken, Porree, Stangenbohnen geerntet.

  • Bodenanalyse /1 (31. 7. 25)

    Die Bodenanalyse zu vier Beeten ist eingetroffen. Vor 5 Jahren haben wir schon einmal eine Bondenanalyse machen lassen. Allerdings haben wir damals die Proben von der gesamten Fläche entnommen, diesmal nur von den Beeten. Der Wilde Hang ist – wohl vom Wegebau – mit Kies und Sand durchsetzt. Das ist in dem Bereich, in dem die Beete liegen, nicht der Fall. Es mag sein, dass so in etwa ein Fünftel der damaligen Bodenprobe aus diesem ungünstigen Bereich stammt. Andererseits war das Gelände damals insgesamt in einem schauerlichen Zustand.

    GesamtflächeMittel aus 5 Beeten
    Einheit2020 04 142025 07 30Bewertung 2025
    BodenartKA5sLL
    organischer Kohlenstoff2,13 %optimal
    Humusgehalt3,2 %3,66 %mittel humos
    C/N-Verhältnis12 : 110,4 : 1eng (für uns ‚gut‘)
    Gesamt-Stickstoffmg/100 g165202,8mittel/hoch
    Gesamt-Schwefelmg/100 g2360,6hoch
    Salzgehalt (als KCl)mg/100 g3452,4normal
    Natriummg/100 g< 1
    Phosphor (P2O5)mg/100 g3031,8hoch
    Kalium (K2O)mg/100 g2046,6sehr hoch
    Magnesiummg/100 g1214,8optimal
    pH-Wert7,26,90passt für uns
    Carbonatgehalt0,74 %0,50carbonatarm

    Die Bewertung ‚hoch’/’sehr hoch‘ ist nicht zwingend mit ’schlecht‘ oder ‚gut‘ zu assoziieren. Manche Werte sind ‚hoch‘, sind aber deshalb nicht zwingend negativ zu beurteilen. Es kann sein, hohe Werte lediglich bedeuten, dass es keiner Düngung mit diesem bzw. einem korrespondierenden Bestandteil bedarf.
    Die gemessenen Werte korrelieren nicht durchweg absolut mit der Bewertung – in die Bewertung gehen auch die beabsichtigte Nutzung (in diesem Fall Mittelzehrer in einem Garten) und die Bodenart (in diesem Fall durch Lehm dominiert) ein – bei anderer Nutzung (z. B. gewerbliche Landwirtschaft mit Monokultur) oder anderer Bodenart (z. B. Sandboden) werden manche Bewertungen anders ausfallen. Manche Werte sind unvermeidlich: Die überwiegend positiv zu bewertende Verwendung von Kompost für zu höheren Phosphorwerten, deren Nachteile geringer sind als die Vorteile des Kompostes.
    Verwendete Informationen stammen von

  • regnerisch (31. 7. 25)

    8 mm Niederschlag

    Beim Nachbarn mit dem kräftigen Sensenblatt einen sehr wilden Hang gesenst. Erfolgreich.

    Mal wieder viel Konkurrenzgrün gerupft.

    Drei Reihen in Beet 3 freigemacht (auf 3,75 + 3,25 + 2,72 m)

  • noch mal gesät (29. 7. 25)

    0 mm Niederschlag

    Sehr viel Konkurrenzgrün gerupft – das geht ob der feuchten Erde ziemlich gut.

    In Beet 4 in der untersten freien Reihe Rak Choy gesät. Damit ist Beet 4 wirder ‚voll‘ bestellt.

    In Beet 3 mehrere Reihen freigmeacht, moren könnte gesät werden (wenn das Wetter mitmacht.

    Möhren. Bohnen. Mangold. Zucchini geerntet.

  • Regentage (28. 7. 25)

    5 mm Niederschlag

    Die beiden letzten Tage hat es geregnet, die Erde ist ziemlich feucht. Das ist gut, weil das unerwünschte Grünzeug gut rauszuziehen ist und nicht so gut, weil man in den Beeten da, wo nicht ausreichend Mulch liegt, den Boden festtritt.
    Im Wilden Hang Gras und Verblühtes, dessen Samenstände leer sind, herausgezogen. In den Beeten da, wo es ging, ziemlich viel Grünzeug herausgezogen.

    2 Zucchino gepflückt. Und knapp 1,5 kg Mangold geerntet. Den werden wir aber nicht verwenden, weil er beim Schneiden sehr merkwürdig riecht. Mag sein, dass er schlicht und einfach „zu alt“ ist: Er steht schon recht lange in den Reihen und kam wohl wegen des trockenen Wetters nicht recht voran.

    Es scheint allgemein wenig Blüten zu geben: Das Taubenschwänzchen mühte sich an den Blüten der Buschbohnen ab – die haben jetzt nach dem Regen richtig kräftig zugelegt.

  • Knoblauch aufhängen (26. 7. 25)

    3 mm Niederschlag

    Den in der Laube zum Trocknen ausgelegten Koblauch (ca. 170 Knollen) aufgehängt. Für Zöpfe eignen sich die Sorten nicht (teils sehr harte Stiele, teils sehr wenig Laub) – deshalb mit einem sehr dünnen Holzbohrer den Stiel durchbohrt und die Knollen dann an einem Draht aufgefädelt. Nun hängen sie unter’m Dach bis zum Herbst … oder bis zum Verbrauch.

    Knoblauch aufgehängt. Die meisten wurden aufgefädelt; wenn die Stiele zu dünn aren, wurden die Knollen in Kartoffelnetze gesteckt. Natürlich sortenrein.

    Eine Gurke bei Tanja gefunden. Die Gurkenpflanzen sind durchweg erkrankt (vermutlich Mosaik-Virus). Nächstes Jahr werden wir sie auf dem Balkon ranken lassen.

    Weiterhin ziemlich viel Konkurrenzgrün gejätet. Das geht wegen des Regens gestern Abend ganz gut. Dabei noch drei Steckzwiebeln gefunden.

  • Nachsaat (25. 7. 25)

    0 mm Niederschlag

    Stecker am Verlängerungskabel – notwendig für den Häcksler – repariert.

    In Beet 4 eine Nut gezogen und mit einem Gemisch aus der entnommenen Erde und – inziwschen sehr gut abgelagertem – Kompost gefüllt. Dort wurde die Möhre Milan gesät.

    Daneben Lauchzwiebel Ischikrona gesät.

    Gegossen.

    In Beet 3 wucherndes Grünzeug entfernt.

  • Nachplanung (24. 7. 25)

    0 mm Niederschlag

    Einige Reihen sind schon abgeerntet, manche Reihen haben – insbesondere wegen des ungünstigen Wetters – kaum Ertag gebracht, manche Saaten wurden von Viechern weggefuttert (insbesondere die Erbsen). Deshalb wird jetzt und in den nächsten Tagen nachgesät nachdem die Reihen parat gemacht wurden.

    Im Beet 4, oberste Reihe Rote Bete (Fonird) gesät
    In Beet 4 Erbsen nachgesät (die wurden wohl von Tauben weggefuttert)

    Nachplanung am 24. 7. 25

  • nach dem Regen … (23. 7. 25)

    14 mm Niederschlag

    Es hat gut geregnet und der Garten wird etwas grüner. Das ist erfreulich beim Gemüse und unerfreulich beim Konkurrenzgrün – allerdings geht das Zeug wegen des nun feuchten Bodens leichter ‚raus.

    Davor noch den Weg geharkt: Denn auch dort wird wegen des Regens die letzten Tage allerlei Grünzeug sich breit machen wollen.

  • nüx wg. Regen (21. 7. 25)

    Seit gestern Abend schauert es, deshalb mal nicht im Garten.

  • Bodenproben /1 (20. 7. 25)

    0 mm Niederschlag

    Es ist ein wenig her, dass wir haben den Boden analysieren lassen. Jetzt abermals Bodenproben genommen von mehreren Beeten, weil wir den Eindruck haben, dass dort der Boden unterschiedlich beschaffen sein könnte.

    Gedüngt mit organischem Tomatendünger, den Rest mit Guanozeugs.

  • Ferienflaute auf dem Markt (19. 7. 25)

    0 mm Niederschlag

    Inzwischen sind etliche Reihen abgeerntet. Deshalb heute zum Wochenmarkt gefahren, um Pflanzen zu kaufen. Aber der Stand macht wohl Ferien. Beim Qualitäts-Obst-und-Gemüse-Händler kosten die Einmachgurken 14 €/kg …

    Unnötiges Grünzeug aus den Beeten entfernt.

    Zweimal gegossen – es ist halt heiss und trocken.

    Möhren, Zuccini und Gurken geerntet.

  • kleine Ernte, doofer Defekt (18. 7. 25)

    0 mm Niederschlag

    Unnötiges Grünzeug am Wilden Hang und in den Beeten entfernt.

    Zwiebeln, Erbsen, Zitronengurken geerntet.

    Die Gurken sind krank, vermutlich ein Virus. Befallene Blätter entfernt.

    Das Häckseln von Heu und Jätegut fällt aus, weil das Verlängerungskabel defekt ist. Doooof.

  • Ordnung schaffen (15. 7. 25)

    1 mm Niederschlag

    Heu im Drahtkomposter untergebracht. Der ‚aktive‘ Komposthaufen ist wieder nutzbar.

    Einen halben Kubikmeter Unkraut gerupft aus den Beeten und am Zaun im Westen. Das gesamte Häckselgut von gestern auf die gejätete Fläche ausgebracht. Sechseinhalb Stunden, nun ja.

    Eine Gurke und geerntet Zuccini geerntet.

  • gewerkelt (14. 7. 25)

    2 mm Niederschlag

    Einmal gegossen: es war teils oberflächlich noch feucht und es soll, angeblich, bald einer wenig regnen.

    Bartnelkensamen gesammelt; die werden nächstes Jahr gebraucht.

    Dritte Regentonne aufgestellt und mit den anderen Tonnen verbunden.

    Heu und Grünschnitt der letzten Tage gehäckselt zum Mulchen.

    2 Gurken geerntet.

  • mal kurz im Garten (12. 7. 25)

    weniger als 0,5 mm Niederschlag

    Einmal gegossen bei den Feuchtigkeits-bedürftigen Pflanzen.

    In den Reihen großes Unkraut herausgerissen, ebenso am Wilden Hang.

    An den Grenzen zu den Nachbarn Grünzeug dressiert. Die Karden zurückgebunden.

    Heu vom Vortag geschreddert und als Mulch verwendet.

    Messer am Häcksler getauscht.

    Wegen nerviger Tröpfelei heimgegangen.

  • viel Arbeit, kleine Ernte (11. 7. 25)

    10 mm Niederschlag seit 7. 7.

    In Beet 1 mehrere Reihen vom konkurrurierenden Grünzeug befreit.

    Einmal gegossen: Tomaten, Zuccini Gurken, Bohnen, Saatreihen.

    Hochgewachsenen Rasen bei einem Nachban gesenst.

    geerntet: Gurken, Möhren, Stachelbeeren, Zuccini, wenige Erbsen, 2 Zwiebeln, ein paar Frühlingszwiebeln

  • Kruschtelkram (7. 7. 25)

    0,5 mm Niederschlag

    Schnittgut der letzten Tage gehäckselt und damit die Beete gemulcht; einen Teil des Häckselgutes in den Kompost gemischt.

    Gesäte Reihen gegossen und trockenheitsempfindliche Pflanzen – angeblich soll es ja nun bald regnen.

    Gelagerte Zwiebeln zum Trocknen ausgelegt. Kleine Knoblauchknollen zum Trocknen aufgehängt.

  • mal kurz im Garten (5. 7. 25)

    0 mm Niederschlag

    gegossen

    Eine Reihe Radieschen gesät, Stachelbeeren, Salat, Erbsen und eine Gruke geerntet.

  • viel geerntet (4. 7. 25)

    0 mm Niederschlag

    In Beet 1 in der obersten Reihe (vormals Erbsen) Palmkohl gesät.

    zweimals gegossen

    Rote Steckzwiebeln (Karmen) in Beet 3 geerntet – nicht so dolle.

    Wieße Steckzwiebeln (Stutgarter Riesen) in Beet 3 geerntet – gute Ernte.

    Die gekauften Setzlinge der Roten Bete sind angegangen – es waren auf einem Knubbel mehrere Pflanzen, die nun vereinzelt wurden.

    Frühlingszwiebeln in Beet 1 (ganz unten) geerntet – nicht so dolle.

    In Beet 3 Erbsen nachgesät.

  • Holzarbeiten (3. 7. 25)

    0 mm Niederschlag

    Auf Vereinsgelände Apfelbaum und die beiden Bäume daneben von Wasserreisern befreit.

    Weg oben geharkt

    Holz von Sven kleingemacht/zurechtgeschnitten

    Podest für Wassertonne vorbereitet

  • noch viel heißer (2. 7. 25)

    0 mm Niederschlag

    zweimal gegossen

    Ernte: Stachelbeeren und die noch verbliebenen Johannisbeeren, Sauerkirschen, Erdbeeren

    Knoblauchknollen geerntet. Sie liegen jetzt zum Antrocknen auf dem Tisch im Gartenhaus. Später werden sie aufgehängt … der Vorrat sollte ein Jahr reichen. Hoffentlich.

    16 Movado (war nix)

    17 Vallelado (ok)

    14 Wehrda (klein)

    11 Blanc de Lautrec (fett!)

    50 ‚Erdebeerfreund‘ (die standen halt bei den Erdbeeren, Zettelchen verloren)

    12 Ljudasha (zu klein)

    11 Polish Softneck (ok)

    8 Merkel (klein, aber fein)

    34 Flavor (sehr klein)

    … macht zusammen 173

    Das Durchwurfsieb musste herhalten, damit der Knoblauch luftig in zwei Schichten zum Trocknen ausgelegt werden konnte. Natürlich wurde sortenrein abgelegt … damit wir wissen, was wir demnächst für die nächste Ernte stecken.
  • heisser heisser heisser (1. 7. 25)

    0 mm Niederschlag

    Es ist heiss und trocken, also zwimal gegossen.

    In Beet 1 das Erbsennetz abgebaut (‚Style‘ war ein Reinfall); da kommt Palmkohl hin.

    Tomaten und Gurken an die Rankhilfen fixiert.

    Unkrat bei den Erbsen in Beet 4 gejät. Die Saat (Erbsen) scheint aufgemampft worden sein.

    Samen von den Bartnelken gesammelt.

    Mulch auf der Wiese von Sven geholt.

  • Hitzig am frühen Sonntagmorgen (29. 6. 25)

    0 mm Niederschlag – für die kommendenden Tage ist Hitze bis knapp 40° angesagt

    zweimal gegossen

    Erbsenreihen in Beet 3 und 4 gejätet und Erbsen (Sommarmarkerbse) nachgesät – in diesem Jahr wollen sämtliche Erbsen nicht recht.

    In Beet 1 die Erbse ‚Style‘ gepflückt – die kommt in den nächsten Tagen ‚raus.

    7 Tomaten gesetzt – damit sind nun alle vorgezogenen Tomaten in der Erde – die meisten von denen gedeihen ordentlich.

    Den Daicon-Rettich geerntet. Doll war es nicht. Vielleicht lag es am Wetter?

  • Juniriss und Mieze (28. 6. 25)

    knapp 1 mm Niederschlag

    Im letzten Jahr hatte ich Bäume von Verein, die seit einigen Jahren so vor sich hingewachsen sind, ziemlich rabiat geschnitten. Sie waren in den Jahren zuvor augenscheinlich nur sporadisch gepflegt worden. Nun zeigen sie sich recht vital und haben reichlich ausgeschlagen. Der erforderliche Juniriss kommt zeitlich gut, denn ich brauch Mulchmaterial.

    Erdbeeren geerntet. ‚Mieze Schindler‘ bekommt die Hitze echt gut: Viele der Erdbeeren sind dunkelrot, sehr süß und fast überständig … also so eine Art Spätlese. Saugut!

  • heute nur mal kurz im Garten (27. 6. 25)

    1 mm Niederschlag

    Es war Regen angesagt, deshalb heute nur kurz im Garten.

    Ein paar Kirschen geerntet. Und die Montage des weiteren Regenfasses vorbereitet. Und gerade vor’m kräftigen Regen heimgekommen. Knapp.