Kategorie: Nutzgarten

alles speziell zum Nutzgarten

  • Ernte (4. 9. 25)

    1 mm Niederschlag

    Eine Reihe Kohlrabi geerntet; es gibt noch eine Reihe ‚Superschmelz‘. Und ansonsten Stangenbohnen, Zuccini, Gurken und ein paar kleine Tomaten mitgenommen.

  • Unkraut, Holz, Wein, Wirsing (2. 9. 25)

    0 mm Niederschlag

    Unerwünschtes Grünzeug an den Wegen und im Wilden Hang gerupft und geschnitten – so viel, bis der Kompost wieder sehr voll war.

    Schnittgut des Nachbarn sortiert nach zum Häckselnden, Stäben für die Beete und Holz für den Totholzzaun.

    2 Wirsing geernter und den gesamten Wein (naja – es war sehr überschaubar).

  • Holz und Bohnen (1. 9. 25)

    0 mm

    Nochmal nach dem Wasser geguckt. Es ist so: Es muss ein Leck in der Leitung sein

    Schnittgut vom Nachbarn geholt.

    900 gr Bohnen gepflückt.

  • Jätelust (30. 8. 25)

    3 mm Niederschlag

    Das unerwünschte Konkurenzgrün geht wegen des durchfeuteten Bodens gut ‚raus. Klasse!

  • Wintervorbereitungen/2 (27. 8. 25)

    0 mm Niederschlag

    ganz wenig gegossen – es soll ja bald mächtig regnen

    Restliche Tomaten von unnützen Blüten und Blättern befreit.

    Randleisten auf dem Laubendach angebracht.

    Gerätekisten an der Lauben umgesetzt, damit die dahinter liegende Holczwand besser belüftet wird.

  • Wintervorbereitung (26. 8. 25)

    0 mm Niederschlag

    Erbsennetz in Beet 3 abgebaut: Da wird nichts mehr kommen – die Taube hat wohl äusserst sorgfältig gepickt.

    Weitees Tomatenlaub entfernt.

    Auf dem Dach der Laube sind die Randleisten stark angewittert. Neue Leisten hatte ich schon besorgt. Es soll noch zwei Tage trocken bleiben – also mal flott die Leisten gestrichen.

  • bald ist Winter (25. 8. 25)

    0 mm Niederschlag

    Diese Nacht waren die Temperaturen einstellig, angeblich bei 2°.

    ein wenig gegossen

    reichlich geerntet

    Die Dichtung am Wasserfasserfass befummelt. Dolle ist das nicht.

  • es wird herbstlich (22. 8. 25)

    0 mm Niederschlag

    Ziemlich viel gegossen, weil wir die kommenden beiden Tage nicht im Garten sein werden.

    Das dritte Regenfass wegen der blöden Dichtung befummelt. Es hält nicht. blödblödblöd

    Ziemlich viel geerntet.

    Angefangen, die Tomaten zu beschneiden: Die Blüten werden nicht mehr zu Früchten werden und es wird über kurz oder lang kühl und feucht werden. Da ist es zweckmäßig, weiter unten Blattwerk und Stängel zu lichten (damit Spritzwasser nicht die Braunfäule begünstigt) und allzu dichte Blätter zu entfernen, damit die bereits angesetzten Früchte nebst Drumherum mehr Sonnenlicht bekommen.

  • Wasserfass-Gedöns (21. 8. 25)

    0 mm Niederschlag

    Das unerwünschte Grün wuchert die Möhren zu. Also muss das raus. Für den Kompost ist das gut.

    Das dritte Wasserfass wieder aufgestellt. Leider ist die Dichtung am Hahn defekt. Es tropft. Blöd ist das.

  • viel geerntet und ein wenig gesät (19. 8. 25)

    0 mm Niederschlag

    Viel gegossen, weil morgen mal kein Garten-Tag ist.

    Ziemlich große Ernter – vor allem Bohnen.

    Vor dem Rosenkohl eine Reihe Chinakohl gesät. Und davor zwei halbe Reihen Spitzkohl; die anderen Reihenhälften sind noch vom wilden Dill belegt (der ist für die Vögel).

  • ganz viele Zwiebeln geerntet (18. 8. 25)

    0 mmNiederschlag

    Es ist bedeckt, deshalb nur wenig gegossen.

    Grünzeug an der Grenze nach Westen gebändigt.

    Ganz viele Zwiebeln geerntet: Im März hatte ich eine 15 m lange Nut im unteren Bereich des Gartens angelegt und Zwiebeln gesteckt (15 m Zwiebeln (30. 3. 25), Ernte vom Vorjahresanbau (13. 3. 25), weitere Vorbereitungen (12. 3. 25)). Wenn sie gedeihen, wird das gut aussehen, wenn nicht, dann nicht. Sie sind mit dem Boden nicht zurecht gekommen und wurden von der Quecke gemeuchelt. Ich habe sehr viele Zwiebeln geerntet, aber alle recht klein. Nächsten Jahr kommen da Blumen hin.

  • immer noch reichliche Ernte (16. 8. 25)

    0 mm Niederschlag

    Es ist ein ganz klein wenig kühler geworden. Die Ernte ist noch immer sehr gut.

    Der Boden trocknet langsam an, es muss reichlich gegossen werden.

    In den beiden Reihen mit Möhren und Lauchzwiebeln war vor allem Gras zu erkennen … also musste gejätet werden. Es hat sich gelohnt.

  • Nashorn (14. 8. 25)

    0 mm Niederschlag

    Nach wie vor ist es arg heiss und es musste reichlich gegossen werden. Die Witterung ist allerdings gut für die Ernte: Es hatte ja ziemlich viel geregnet und die Feuchtigkeit im Boden zusammen mit der Wärme ist förderlich für die Pflanzen … sehr gut geerntet.

    Die dritte Wassertonne geleert: Sie muss ein wenig höher platziert werden um ein Überlaufen zu verhindern.

    Im Kompost hausen ein paar Engerlinge, darunter einer vom Nashornkäfer:

    Engerling vom Nashornkäfer … zum Mampfen ist reichlich Zeug vorhanden
  • nochmal reichlich Ernte (10. 8. 25)

    0 mm Niederschlag

    Es wird wärmer, noch ist der Boden ein wenig. Abermals konnte reichlich geerntet werden. Es wird wärmer und hier und da musste gegossen werden.

    Weil mit dem Auto zum Garten gefahren, noch Krempel und Gedöns hin- und hertransportiert.

  • reichlich Ernte (9. 8. 25)

    0 mm Niederschlag

    Der Regen vor einigen Tagen zeigt Wirkung: Es konnte reichlich geerntet werden.

  • nass in nass (7. 8. 25)

    0 mm Niederschlag

    Es ist nach wie vor alles arg feucht. In den Beeten lässt sich nicht sonderlich viel machen. An einigen Stellen Mulch entfernt, weil da fieses Grünzeug sich seinen Weg bahnte.

    Alls Wege freigeschnitten (Gartenschere, Sichel).

    Zucchini geerntet, ein paar Knofel aus der Laube mitgenommen.

  • nach der Regenzeit (6. 8. 25)

    15 mm Niederschlag

    In den Beet kann nicht viel getan werden, weil die Erde arg freucht ist. Da, wo Mulch liegt, kann man gut d’rüber gehen. Aber Harken und Hacken bringt nicht viel

    Weg in der Anlage geharkt … war halt auch viel Grünzeug hochgekommen.

    Den Wilden Hang von vergammelten Zeug und Gras befreit.

    Den jüngeren Komposthaufen gemischt und den oberen Teil des älteren neu aufgesetzt.

    Zucchii, Gurken, Porree, Stangenbohnen geerntet.

  • regnerisch (31. 7. 25)

    8 mm Niederschlag

    Beim Nachbarn mit dem kräftigen Sensenblatt einen sehr wilden Hang gesenst. Erfolgreich.

    Mal wieder viel Konkurrenzgrün gerupft.

    Drei Reihen in Beet 3 freigemacht (auf 3,75 + 3,25 + 2,72 m)

  • noch mal gesät (29. 7. 25)

    0 mm Niederschlag

    Sehr viel Konkurrenzgrün gerupft – das geht ob der feuchten Erde ziemlich gut.

    In Beet 4 in der untersten freien Reihe Rak Choy gesät. Damit ist Beet 4 wirder ‚voll‘ bestellt.

    In Beet 3 mehrere Reihen freigmeacht, moren könnte gesät werden (wenn das Wetter mitmacht.

    Möhren. Bohnen. Mangold. Zucchini geerntet.

  • Regentage (28. 7. 25)

    5 mm Niederschlag

    Die beiden letzten Tage hat es geregnet, die Erde ist ziemlich feucht. Das ist gut, weil das unerwünschte Grünzeug gut rauszuziehen ist und nicht so gut, weil man in den Beeten da, wo nicht ausreichend Mulch liegt, den Boden festtritt.
    Im Wilden Hang Gras und Verblühtes, dessen Samenstände leer sind, herausgezogen. In den Beeten da, wo es ging, ziemlich viel Grünzeug herausgezogen.

    2 Zucchino gepflückt. Und knapp 1,5 kg Mangold geerntet. Den werden wir aber nicht verwenden, weil er beim Schneiden sehr merkwürdig riecht. Mag sein, dass er schlicht und einfach „zu alt“ ist: Er steht schon recht lange in den Reihen und kam wohl wegen des trockenen Wetters nicht recht voran.

    Es scheint allgemein wenig Blüten zu geben: Das Taubenschwänzchen mühte sich an den Blüten der Buschbohnen ab – die haben jetzt nach dem Regen richtig kräftig zugelegt.

  • Knoblauch aufhängen (26. 7. 25)

    3 mm Niederschlag

    Den in der Laube zum Trocknen ausgelegten Koblauch (ca. 170 Knollen) aufgehängt. Für Zöpfe eignen sich die Sorten nicht (teils sehr harte Stiele, teils sehr wenig Laub) – deshalb mit einem sehr dünnen Holzbohrer den Stiel durchbohrt und die Knollen dann an einem Draht aufgefädelt. Nun hängen sie unter’m Dach bis zum Herbst … oder bis zum Verbrauch.

    Knoblauch aufgehängt. Die meisten wurden aufgefädelt; wenn die Stiele zu dünn aren, wurden die Knollen in Kartoffelnetze gesteckt. Natürlich sortenrein.

    Eine Gurke bei Tanja gefunden. Die Gurkenpflanzen sind durchweg erkrankt (vermutlich Mosaik-Virus). Nächstes Jahr werden wir sie auf dem Balkon ranken lassen.

    Weiterhin ziemlich viel Konkurrenzgrün gejätet. Das geht wegen des Regens gestern Abend ganz gut. Dabei noch drei Steckzwiebeln gefunden.

  • Nachsaat (25. 7. 25)

    0 mm Niederschlag

    Stecker am Verlängerungskabel – notwendig für den Häcksler – repariert.

    In Beet 4 eine Nut gezogen und mit einem Gemisch aus der entnommenen Erde und – inziwschen sehr gut abgelagertem – Kompost gefüllt. Dort wurde die Möhre Milan gesät.

    Daneben Lauchzwiebel Ischikrona gesät.

    Gegossen.

    In Beet 3 wucherndes Grünzeug entfernt.

  • Nachplanung (24. 7. 25)

    0 mm Niederschlag

    Einige Reihen sind schon abgeerntet, manche Reihen haben – insbesondere wegen des ungünstigen Wetters – kaum Ertag gebracht, manche Saaten wurden von Viechern weggefuttert (insbesondere die Erbsen). Deshalb wird jetzt und in den nächsten Tagen nachgesät nachdem die Reihen parat gemacht wurden.

    Im Beet 4, oberste Reihe Rote Bete (Fonird) gesät
    In Beet 4 Erbsen nachgesät (die wurden wohl von Tauben weggefuttert)

    Nachplanung am 24. 7. 25

  • nach dem Regen … (23. 7. 25)

    14 mm Niederschlag

    Es hat gut geregnet und der Garten wird etwas grüner. Das ist erfreulich beim Gemüse und unerfreulich beim Konkurrenzgrün – allerdings geht das Zeug wegen des nun feuchten Bodens leichter ‚raus.

    Davor noch den Weg geharkt: Denn auch dort wird wegen des Regens die letzten Tage allerlei Grünzeug sich breit machen wollen.

  • Bodenproben /1 (20. 7. 25)

    0 mm Niederschlag

    Es ist ein wenig her, dass wir haben den Boden analysieren lassen. Jetzt abermals Bodenproben genommen von mehreren Beeten, weil wir den Eindruck haben, dass dort der Boden unterschiedlich beschaffen sein könnte.

    Gedüngt mit organischem Tomatendünger, den Rest mit Guanozeugs.

  • Ferienflaute auf dem Markt (19. 7. 25)

    0 mm Niederschlag

    Inzwischen sind etliche Reihen abgeerntet. Deshalb heute zum Wochenmarkt gefahren, um Pflanzen zu kaufen. Aber der Stand macht wohl Ferien. Beim Qualitäts-Obst-und-Gemüse-Händler kosten die Einmachgurken 14 €/kg …

    Unnötiges Grünzeug aus den Beeten entfernt.

    Zweimal gegossen – es ist halt heiss und trocken.

    Möhren, Zuccini und Gurken geerntet.

  • kleine Ernte, doofer Defekt (18. 7. 25)

    0 mm Niederschlag

    Unnötiges Grünzeug am Wilden Hang und in den Beeten entfernt.

    Zwiebeln, Erbsen, Zitronengurken geerntet.

    Die Gurken sind krank, vermutlich ein Virus. Befallene Blätter entfernt.

    Das Häckseln von Heu und Jätegut fällt aus, weil das Verlängerungskabel defekt ist. Doooof.

  • Ordnung schaffen (15. 7. 25)

    1 mm Niederschlag

    Heu im Drahtkomposter untergebracht. Der ‚aktive‘ Komposthaufen ist wieder nutzbar.

    Einen halben Kubikmeter Unkraut gerupft aus den Beeten und am Zaun im Westen. Das gesamte Häckselgut von gestern auf die gejätete Fläche ausgebracht. Sechseinhalb Stunden, nun ja.

    Eine Gurke und geerntet Zuccini geerntet.

  • gewerkelt (14. 7. 25)

    2 mm Niederschlag

    Einmal gegossen: es war teils oberflächlich noch feucht und es soll, angeblich, bald einer wenig regnen.

    Bartnelkensamen gesammelt; die werden nächstes Jahr gebraucht.

    Dritte Regentonne aufgestellt und mit den anderen Tonnen verbunden.

    Heu und Grünschnitt der letzten Tage gehäckselt zum Mulchen.

    2 Gurken geerntet.

  • mal kurz im Garten (12. 7. 25)

    weniger als 0,5 mm Niederschlag

    Einmal gegossen bei den Feuchtigkeits-bedürftigen Pflanzen.

    In den Reihen großes Unkraut herausgerissen, ebenso am Wilden Hang.

    An den Grenzen zu den Nachbarn Grünzeug dressiert. Die Karden zurückgebunden.

    Heu vom Vortag geschreddert und als Mulch verwendet.

    Messer am Häcksler getauscht.

    Wegen nerviger Tröpfelei heimgegangen.

  • viel Arbeit, kleine Ernte (11. 7. 25)

    10 mm Niederschlag seit 7. 7.

    In Beet 1 mehrere Reihen vom konkurrurierenden Grünzeug befreit.

    Einmal gegossen: Tomaten, Zuccini Gurken, Bohnen, Saatreihen.

    Hochgewachsenen Rasen bei einem Nachban gesenst.

    geerntet: Gurken, Möhren, Stachelbeeren, Zuccini, wenige Erbsen, 2 Zwiebeln, ein paar Frühlingszwiebeln

  • Kruschtelkram (7. 7. 25)

    0,5 mm Niederschlag

    Schnittgut der letzten Tage gehäckselt und damit die Beete gemulcht; einen Teil des Häckselgutes in den Kompost gemischt.

    Gesäte Reihen gegossen und trockenheitsempfindliche Pflanzen – angeblich soll es ja nun bald regnen.

    Gelagerte Zwiebeln zum Trocknen ausgelegt. Kleine Knoblauchknollen zum Trocknen aufgehängt.

  • mal kurz im Garten (5. 7. 25)

    0 mm Niederschlag

    gegossen

    Eine Reihe Radieschen gesät, Stachelbeeren, Salat, Erbsen und eine Gruke geerntet.

  • viel geerntet (4. 7. 25)

    0 mm Niederschlag

    In Beet 1 in der obersten Reihe (vormals Erbsen) Palmkohl gesät.

    zweimals gegossen

    Rote Steckzwiebeln (Karmen) in Beet 3 geerntet – nicht so dolle.

    Wieße Steckzwiebeln (Stutgarter Riesen) in Beet 3 geerntet – gute Ernte.

    Die gekauften Setzlinge der Roten Bete sind angegangen – es waren auf einem Knubbel mehrere Pflanzen, die nun vereinzelt wurden.

    Frühlingszwiebeln in Beet 1 (ganz unten) geerntet – nicht so dolle.

    In Beet 3 Erbsen nachgesät.

  • Holzarbeiten (3. 7. 25)

    0 mm Niederschlag

    Auf Vereinsgelände Apfelbaum und die beiden Bäume daneben von Wasserreisern befreit.

    Weg oben geharkt

    Holz von Sven kleingemacht/zurechtgeschnitten

    Podest für Wassertonne vorbereitet

  • noch viel heißer (2. 7. 25)

    0 mm Niederschlag

    zweimal gegossen

    Ernte: Stachelbeeren und die noch verbliebenen Johannisbeeren, Sauerkirschen, Erdbeeren

    Knoblauchknollen geerntet. Sie liegen jetzt zum Antrocknen auf dem Tisch im Gartenhaus. Später werden sie aufgehängt … der Vorrat sollte ein Jahr reichen. Hoffentlich.

    16 Movado (war nix)

    17 Vallelado (ok)

    14 Wehrda (klein)

    11 Blanc de Lautrec (fett!)

    50 ‚Erdebeerfreund‘ (die standen halt bei den Erdbeeren, Zettelchen verloren)

    12 Ljudasha (zu klein)

    11 Polish Softneck (ok)

    8 Merkel (klein, aber fein)

    34 Flavor (sehr klein)

    … macht zusammen 173

    Das Durchwurfsieb musste herhalten, damit der Knoblauch luftig in zwei Schichten zum Trocknen ausgelegt werden konnte. Natürlich wurde sortenrein abgelegt … damit wir wissen, was wir demnächst für die nächste Ernte stecken.
  • heisser heisser heisser (1. 7. 25)

    0 mm Niederschlag

    Es ist heiss und trocken, also zwimal gegossen.

    In Beet 1 das Erbsennetz abgebaut (‚Style‘ war ein Reinfall); da kommt Palmkohl hin.

    Tomaten und Gurken an die Rankhilfen fixiert.

    Unkrat bei den Erbsen in Beet 4 gejät. Die Saat (Erbsen) scheint aufgemampft worden sein.

    Samen von den Bartnelken gesammelt.

    Mulch auf der Wiese von Sven geholt.

  • heiß heiß heiß (30. 6. 25)

    0 mm Niederschlag

    einmal gegossen

    Das Schnittgut vom Juniriss gehäckselt und als Mulch verwendet

    Die bislang gesammelten Erdbeerranken in Töpchen gesetzt. Sie stammen von der ‚Mieze Schindler‘ und werden dann, hoffentlich, bei den Büschen wachsen. Irgendwann.

    Bretter zwischen die Reihen gelegt für die Schnecken und gegen das Konkurrenzgrün.

    nochmal gegossen

    Ein paar Erdbeeren und Sauerkirschen mitgenommen … bin zeitig gegangen.

  • Hitzig am frühen Sonntagmorgen (29. 6. 25)

    0 mm Niederschlag – für die kommendenden Tage ist Hitze bis knapp 40° angesagt

    zweimal gegossen

    Erbsenreihen in Beet 3 und 4 gejätet und Erbsen (Sommarmarkerbse) nachgesät – in diesem Jahr wollen sämtliche Erbsen nicht recht.

    In Beet 1 die Erbse ‚Style‘ gepflückt – die kommt in den nächsten Tagen ‚raus.

    7 Tomaten gesetzt – damit sind nun alle vorgezogenen Tomaten in der Erde – die meisten von denen gedeihen ordentlich.

    Den Daicon-Rettich geerntet. Doll war es nicht. Vielleicht lag es am Wetter?

  • Juniriss und Mieze (28. 6. 25)

    knapp 1 mm Niederschlag

    Im letzten Jahr hatte ich Bäume von Verein, die seit einigen Jahren so vor sich hingewachsen sind, ziemlich rabiat geschnitten. Sie waren in den Jahren zuvor augenscheinlich nur sporadisch gepflegt worden. Nun zeigen sie sich recht vital und haben reichlich ausgeschlagen. Der erforderliche Juniriss kommt zeitlich gut, denn ich brauch Mulchmaterial.

    Erdbeeren geerntet. ‚Mieze Schindler‘ bekommt die Hitze echt gut: Viele der Erdbeeren sind dunkelrot, sehr süß und fast überständig … also so eine Art Spätlese. Saugut!

  • es hätte fast regnen können (26. 6. 25)

    0 mm Niederschlag – es tröpfelt ein wenig, aber nass wird es nicht

    Die Netze von den Erdbeeren entfernt und für das kommende Jahr eingelagert

    In Beet 5 eine Reihe Erdbeeren befummelt (trockenes Zeug raus, geschnitten).

    4 Tomaten zwischen die freigemachten Erdbeer-Reihen gesetzt.

  • viel zu tun (25. 6. 25)

    0mm Niederschlag

    Den restlichen Flüssigdünger an die Starkzehrer ausgebracht, späer fast alles gegaossen. Es ist halt schon arg warm.

    Erbsen in Beet 1 geerntet. Der Ertrag war sehr überschaubar. Das Samentütchen war aus einer Werbeaktion.

    Sauerkirschen geerntet. Der Baum braucht noch etwas …

    In Beet 5 die hinterste Reihe Erdbeeren geschnitten und vom trockenen Zeug bereit.

    3 Tomaten gepflanzt. 2 Knoblauchknollen mitgenommen.

    Gras, wo es arg wucherte, geschnitten und gezupft.

  • Erdbeerernte fast vorbei (24. 6. 25)

    0 mm Niederschlag

    gedüngt, gegossen

    2 Tomaten in Beet 5 vor den Gurken ergänzt (Torrio und Active Control)

    Die beiden Reihen Mara de Bois von trockenem Laub und Konkurrenzwuchs befreit und Netz entfernt.

    Installation des weiteren Rebenfasses vorbereitet.

    Kirschbaum fixiert.

  • viel zu wenig Regen, nachgepflanzt, gedüngt (23. 6. 25)

    1,5 mm Niederschlag

    Starkzehrer (Tomaten, Gurken, Zuccini, Melonen, …) gedüngt

    Der Kompost ist nun vollständig gesiebt. Das meiste ist inzwischen bei Nachpflanzungen aufgebraucht worden.

    3 Tomaten vorn in Beet 2 nachgepflanzt.

    Im Beet 4 ganz am Rand Richtung Laube etliche kleine Tomaten gepflanzt. Sie kommen von der Nachbarin im Grabeland – es war eine Handvoll, die ich überganzsweise in kleine Töpfchen gesetzt hatte und die einstweilen unter der Bank geparkt wurden. Die Hälfte der Pflanzen ist eingegangen, die übelebenden sind recht kräftig.

    Am Wilden Hang vertrocknetes Kraut und verblühte Margeriten herausgerissen.

  • erste Gemüseernte (22. 6. 25)

    0 mm Niederschlag

    Mal wieder zweimal gegossen, weil das Wetter unverändert ist.

    Ein wenig konnte schon geerntet werden: die ersten Erbsen, koreanischer Rettich (eigentlich vorgesehen für Kimchi – den wir aber doch nicht fabrizieren wegen des geruchlichen Einfluss auf den Kühlschrank), Knoblauch, Zwiebeln, Salat, Estragon. Radieschen und Erdbeeren hatten wir schon

    4 vorgezogene Zuccini gepflanzt: 2 als Ersatz für eingegangen Pflanzen in Beet 1 und zwei dort, wo der Rettich stand.

    4 Tomaten gepflanzt.

    Konkurrenzgrün dort entfernt, wo es arg nervt. Wo es nicht sehr nervt, lassen wir es ziwschen den Reihen stehen: Es ist trocken und heiss und das Grünzeug bedeckt den Boden ein wenig.

    erste Ernte (das allererste waren die Erdbeeren)

  • heute nur kurz im Garten (21. 6. 25)

    0 mm Niederschlag

    Es ist immer noch trocken und heiss. Deshalb zweimal gegossen. Den Buschbohnen tut die Wärme gut – sie sind recht schnell aufgegangen.

    Erdbeeren geerntet – es ist wohl das vorletzte Mal. Die Früchte sind wegen der Trockenheit auch recht klein.

    Aufstellung der weiteren Regentonne vorbereitet.

  • Nacharbeit (20. 6. 25)

    0 mm Niederschlag

    Es ist heiss und wird heisser und es ist trocken. Deshalb fast alle Reihen gegossen (manche Pflanzen kommen mit der obeflächlichen Trockenheit zurecht).

    Die Möhren sind zum großen Teil nur sehr verhalten aufgegangen. Drei Reihen wurden nachgesät. Und vorher drumherum das Konkurrenzgrün gezupft …. vieles davon ist als Mulch liegen geblieben.

    Die kürzlich gesäten Buschbohnen scheinen fast alle aufgegangen zu sein.

    An den Rändern der Wege das Grünzeug geschnitten. Aus dem Wilden Hang wucherndes und trockenes Zeug herausgerupft.

    Den zweiten Komposthaufen geleert. Jetzt ist wieder Platz.

    Im Baumarkt ein weiteres Regenfass besorgt. Es wird Sonntag im Garten aufgestellt.

    Der Tauchkäfer scheint weggeflogen zu sein. Schade.

  • halber Kram (19. 6. 25)

    0 mm Niederschlag

    Heute ist Feiertag. Der Bus zum Garten fährt erst nach 9 Uhr und aus vielerlei Gründen will ich zeitig wieder heim. Hat auch geklappt.

    Richtig viel Erdbeeren gepflückt. Zuvor aber mal wieder gegossen – es ist nach wie vor heiss und trocken.

    Versucht, den Regenfassbewohner auf ein Bild zu bekommen – hat nicht geklappt. Und als er gerade zur Hälft an dem Stöckchen aus dem Wasser kam und sich die Szene besah, da lag das Handy ausser Reichweite. Natürlich war das Tierchen weg als ich zurück war. Und natürlich hab ich die andere Regentonne genutzt, um den Käfer nicht zu stören.

  • Tierchen & Co. (18. 6. 25)

    0 mmNiederschlag

    Es ist nach wie vor trocken. Deshalb die meisten Reihen gegossen. Tomate, Zuccini, Gurken, Melonen auch gedüngt.

    Den Kompost weiter umgesetzt. Er ist zu feucht zum Sieben, deshalb mal wieder abgebrochen – hoffentlich ist es morgen oder übermorgen abgetrocknet. Den gesiebten Kompost ein wenig aufgedüngt.

    8 Tomatenpflanzen inis Beet gebracht und dabei den aufbereiteten Kompost mit der Erde aus den Pflanzlöchern vermischt.

    Noch ein paar Johannisbeeren geerntet. Es waren noch zwei Handvoll.

    In der Regentonne saust ein Käfer herum. Erst wollte ich ihn ‚retten‘: dachte, er sei unbeabsichtigt in’s Wasser gefallen. Aber der Kleine rudert in die Tiefen der Tonne. Er ernährt sich wohl von dem Algenzeugs, das sich unten absetzt. Soll er machen. Hab ein paar alte Hölzer auf das Wasser gelegt …. falls er sich mal trocknen will.

    Während ich ein Bütterchen mampfe, kriecht die Amsel unter das Kompostsieb und sammelt für ihren Nachwuchs Protein-Kost.
    die letzten Johannisbeeren in diesem Jahr
    Zur Bestimmung war er zu schnell unterwegs (das Filmchen läuft mit einem Zehntel der Aufnahmegeschwindigkeit); der Käfer scheint sich wohl zu fühlen. Ich hab noch ein paar alte Äste auf das Wasser gelegt.
  • unvollständiger Krimskramstag (17. 6. 25)

    0 mm Niederschlag

    In der Laube ein Regalbrett, das schon länger im Weg liegt, angebracht.

    Regenrinne gereinigt.

    Bei einem Nachbarn langes Gras gesichelt, um es als Mulch zu verwenden.

    Eigentlich sollten Tomaten, Gurken, Zuccini, Melonen usw. gedüngt werden. Hat nicht geklappt, weil es die Waage nicht tut. Verschoben auf morgen.

    Saatreihen gegossen

    Eigentlich sollte auf dem Weg zur Laube das Grünzeug gebändigt werden. Es hat gut begonnen – aber es war sehr viel Tau und es war eine arge Matscherei. Auch verschoben auf morgen.

    Der zweite Komposthaufen liegt seit letztem Jahr herum. Und weil andere nicht zu tun war und die letzten Tage sehr viel Grünzeug angefallen ist, war der nun an der Reihe. Gut die Hälfte von dem Zeug gesiebt, die andere Hälfte ist arg nass. Rest morgen.

    … ist manchmal etwas anstrengend, das Ernten des Kompostes. Aber riecht schon gut. Und ist auch immer ein wenig beeindruckend, dass aus dem Grünzeug dann doch echte Erde wird.
    Manchmal wirkt der Weg zur Laube ein wenig verwunschen … nu‘ isses aber arg sehr viel grün.