Kategorie: Nutzgarten

alles speziell zum Nutzgarten

  • Das meiste ist getan für den Anbau (16. 6. 25)

    2 mm Niederschlag

    Es hat gestern ein wenig geregnet, dem nicht unbedingt erwünschten Grünzeug hat das gut getan. Aber das erwünschte Grünzeug hab davon nicht viel abbekommen – deshalb musste ein wenig gegossen werden.

    An den Grenzen zu den Nachbarn das wuchernde Grünzeug geschnibbelt. Es hält ein wenig auf.

    In Beet 2 vier Stangen für Stangenbohnen gesetzt und 20 Samen ‚Muothaler‘ gelegt.

    Erdbeeren geerntet – es war knapp 1 kg.

    Als vermutlich letzte Baumaßnahme Bohnenstangen für eine ‚alte‘ Stangenbohnensorte.
    Heutige Erdbeer-Ernte – getrennt nach Sorten. Insgesamt knapp ein Kilo.
    … wieso eigentlich gehen die nicht auf Schnecken??
  • es ist soooo warm (13. 6. 25)

    0 mm Niederschlag

    Den Bewuchs aussen am Zaun am Fahrweg gesichelt.

    In Beet 2 auf

    • 1,5 m Buschbohne ‚Purple Teepee‘ gesät (auf der einen Seite der Leine aus dem Tütchen, auf der anderen Seite eigener Samen)
    • 3,5 m Buschbohne ‚Maxi‘ gesät, den Rest der Reihe mit ‚Oeringer Gold‘
    • 2,5 m Buschbohne ‚Cupidon‘, ‚Purple Teepee‘ und ‚Oeringer Gold‘ gesät

    In Beet 3 Rote Bete gesät (ägyptische Plattrunde).

    In Beet 2 haben zwei Tomaten die Witterungsunbilden und den Schneckenangriff nicht überstanden. Dafür wurden ‚Cuor di Bue‘ und ‚Marmande‘ gesetzt.

    Johannisbeeren geerntet (404 g); es ist der erste relevante Ernte von den Büschen, die aus kleinen Stecklingen gezogen wurden.

    In Beet 4 sind die Erbsen nur vereinzelt aufgegangen, also nachgesät auf

    • 2 m ‚Wunder von Kelvedon‘
    • 1 m die mäßig augegangenen ‚Sweet Horizon‘ mit ‚Vitara‘ ergänzt.

    Und gegossen: Die Erde ist schon recht hart an der Oberfläche.

  • … endlich Gartenwetter (12. 6. 25)

    Mieze Schindler ist eine recht alte Erdbeersorte mit vielen Nachteilen: Der Ertrag ist vergleichsweise bescheiden, die Früchte sind nicht lagerfähig (auch nicht transportgeeignet), die Pflanzen anfällig für Kraut- und Blattfäule und es wird eine Bestäubersorte benötigt. Man verzehrt die Erdbeeren unmittelbar bei der Ernte – und dann weiss man, warum sie trotz all der Nachteile angebaut wird.
    Wir haben ausserdem noch Senga Sengana und Mara de Bois.

    0 mm Niederschlag

    Seit einigen Tagen ist es trocken und sehr warm und wird vorerst so bleiben. Wir sind jetzt wieder – wie eigentlich oft zu dieser Jahreszeit – ab 5:45 Uhr im Garten und gehen dann gegen Mittag, abhängig von der Witterung.

    Nach wie vor ist viel Konkurrenzgrün aus den Beeten zu zupfen oder zu schnibbeln (Schichel, Gartenschere – für den Rasenmäher ist das Zeug noch zu nass). Gurken mussten bereits wieder gegossen werden.

    Bei Erbsen und Bohnen ist die Saat teilweise allenfalls verhalten aufgegangen und wir müssen nachsäen (heute bei den Erbsen). Eine gesäte Reihe Zwiebeln lässt sich gar nicht blicken – nun ist dort Rote Bete gesät.

    Die Steckzwiebeln haben Knospen angesetzt. Die wurden einer gescheiten Ernte wegen entfernt.

    Vorgezogene Pflanzen kamen in’s Beet: Paprika von der freundlichen Nachbarin und Melonen.

    Und dann noch den Weg an der Parzelle geharkt.

    Erdbeeren geerntet.

    Tigerschnegel, gefunden bei der Erdbeerernte. Dem Tieren wird nachgesagt, andere Schnecken anzugreifen – was wohl eher eine Hoffnung ist. In wikipedia ist zu lesen, dass die Tierchen Mischkost benötigen, zu denen auch Schneckeneier und manchmal Schnecken gehören (Jungtiere, die ausschließlich mit chlorophylhaltigen Pflanzen gefüttert wurden, gingen ein). Asserdem sind es Einzelgänger und verurschaen auch deshalb keine spürbaren Schäden im Garten.

  • nochmal 5 Stunden Grünzeug gezupft (11. 6. 25)

    1 mm Niederschlag

    … wie gestern: nach noch einmal 5 Stunden Grünzeug gezupft

  • 5 Stunden Grünzeug gezupft (10. 6. 25)

    0 mm Niederschlag

    Es hat viel geregnet die letzten Tage und nun ist es warm … es ist äusserst grün im Garten. Sehr grün. Nicht alles grüne Zeug ist erstrebt …

  • erste Ernte Erdbeeren (7. 6. 25)

    Erste Erdbeerernte. Die Zwiebel war nicht beabsichtigt, stand offenkundig ungünstig.

    27 mm Niederschlag seit 2. 6

    Die letzten Tage war es regnerisch und ausserdem gab es etwas ausserhalb des Gartens zu tun. In der Zwischenzeit ist arg viel gewachsen – das meiste allerdings ist Konkurrenzgrün. Es war ein kurzer Besuch im Garten wegen des nächsten Schauers. Aber für 1127 Gramm Erdbeeren hat es gereicht.
    Einige Pflanzen haben Regen und Schnecken nicht überlebt – aber es waren doch überraschend viele, die es geschafft haben. Die kommende Woche soll wärmer und trocken sein …. schaun mr mal.

    Die beiden Fatum-Gurken sollen auf dem Boden bleiben und deshalb fehlt die Rankhilfe.

    Die anderen Gurkenpflanzen haben Regen, Kälte und Schnecken zum größten Teil überlebt.

    Aus dem früheren Garten haben wir zwei Rosen mitgenommen, die sich im Kleingarten schwer tun. Zum ersten Mal blühen sie prächtig,

    Aus dem früheren Garten hab ich Stecklinge von der Johannisbeere mitgenommen. Dieses Jahr gibt es einen größeren Fruchtansatz.

  • ausgepflanzt! (2. 6. 25)

    23 mm Niederschlag

    In den letzten Tagen hat es heftig geregnet. Es wurde Zeit. Die Feuchtigkeit ist allerdings nicht sonderlich tief in den Boden gedrungen: Nach wie vor ist der Boden ab einer Tiefe einer Grabegabel sehr trocken.

    Aber es wird keinen Frost mehr geben. Deshalb kommen heute viele vorgezogene Pflanzen in den Garten:

    • 10 Gurken an den beiden Netzen
    • 2 Gurken (Fatum) und 2 Wassermelonen im neuen Beet
    • 3 Tomaten ‚Murmel‘ im Beet 2
    • 2 Zuccini in Beet 2
    • 4 Rosenkohl in Beet 3 ergänzt (die waren erfroren)

    Das neue Beet (da sollen, weil es sonnig liegt, Gurken und Melonen hinein) erweitert und an den Pflanzstellen Kompostgemisch eingebracht. In den Pflanzreihen den Mulch entfernt und nach dem Pflanzen wieder aufgebracht.

    Radieschen geernter und die ersten Erdbeeren.

    Die vorgezogenen Pflanzen waren schon recht weit – nund sind sie im Beet.
  • Gefahrenabwehr (31. 5. 25)

    0 mm Niederschlag

    Die Schutznetze gegen Nahrungskonkurrenten ausgewickelt und über die Erdbeeren gelegt: Die Amseln hoppeln sehr interessiert um das kleine Feld nun ja. Es ist ein wenig fummelig, weil die Netze aus früherem Gebrauch einen ungeschickten Zuschnitt haben.

    Der Totholzstapel deutet an, ein wneig an Stabilität zu verlieren. Das ist nicht verwunderlich, weil er halt recht schmal ist und das Holz – wie beabsichtigt – vergammelt. Nun wird er die in den nächsten Tagen zu erwartenden Stürme überstehen.

    Die Erdbeeteernte gegen Nahrungskonkurrenten geschützt. Das Netz wird durch die Stängel des Koblauches hochgehalten.
    Hinter dem bunten Grünzeug macht sich der vorübergehend wackelige Totholzstapel (verdeckt/beschattet die Komposthaufen) ganz gut. Die Zäune gehören zu Nachbarparzellen.

  • neues Beet und Regenwurmorakel (30. 5. 25)

    7 mm Niederschlag seit 28. 5
    am 26. war es arg regnerisch und am 29., naja, das alljährlich nervtötende Getue

    In einem bislang kaum genutzten Bereich legen wir ein neues Beet an. Im Boden waren extrem viel Wurzeln der Quecke – es war eine mühsame Klauberei. Es ist zu spüren, dass hier bislang nicht viel passiert ist: Die Erde ist arg verdichtet.

    Es werden zwei Gurken hier wohnen und vermutlich Melonen: Das Beet liegt recht sonnig.

    Im Boden fanden sich eingerollt recht viele Regenwürmer. Wenn es trocken ist und bleibt, buddeln sich die Würmer nach unten, machen eine kleine Höhle und kringeln sich darin ein. Es macht den Eindruck, dass sie wohl mit einer längeren Trockenperiode rechnen.

    Ein neues Beet angelegt. An den beiden mit Strohalmen markierten Plätzen wurde ein Kompost-Gemisch eingebracht – da sollen in Kürze Fatum-Gurken wachsen
    Der Regenwurm hat sich eingebuddelt und eingekringelt, um trockene Zeiten zu überleben. Davon waren etliche im Boden – es wird wohl längere Trockenheit geben.
  • Buddelei für Gurken (27. 5. 25)

    0,5 mm Niederschlag

    In den Beeten 4 und 5 an den Netzen für die alsbald einzupflanzenden Gurken (jeweils 4) ein Erd-/Kompost-Gemisch eingebracht. Und dann noch ein wenig die Saaten und kleine Pflanzen gegossen. Morgen soll es kräftig regnen (so war es dann auch).

    Für jede Gurkenpflanze eine kleine Grube buddeln.
    Jede Grube hat das Volumen eines der Eimer.
    Der Inhalt der Eimer wird im Verhältnis 1 : 1 mit Kompost vermischt um sie später zurück in die Pflanzgruben zu schütten; der Kompost wurde zuvor mit Hornspänen etwas aufgedüngt.
    Ein gutes Drittel der ausgehobenen Erde wird nach Anlegen der Pflanzstellen über bleiben.
    Das organische Material aus dem Kompost wird den Boden etwas auflockern – das erleichtert den Pflanzen das Wurzeln, den Bodenviechern das Buddeln und verändert die Wasserhaltigkeit.
    Wegen der rollierenden Bestellung der Beete wird der Boden nach und nach über das gesamte Beet verbessert.
    Jeweils ein Eimer mit dem Erd-Kompost-Gemisch zurück in die Grube.
    Gut einwässern: Der Boden ist derzeit sehr trocken.
    Danach noch einmal nicht ganz einen Eimer Gemisch in die Gruben
    pFesttreten. Fertig.

  • Frost und Regen (26. 5. 25)

    7 mm Niederschlag seit 23. 5.

    In den letzten Tagen gab es wiederholt Nachfrost. Einige vorgezogene Pflanzen haben das nicht überlebt. Mag sein, dass manche Samen auch hin sind – nun denn, es wird sich die kommendden Tage zeigen.

    Das neue Beet, in dem Gurken leben werden, gelockert: Es soll die kommenden Tage wieder regnen und hoffentlich wird der Boden durchfeuchtet.

  • ‚Baumaßnahmen‘ abgeschlossen (22. 5. 25)

    Links im Hintergrund die beiden Netze, an denen Gurken hoffentlich klettern, Die Netze im Vordergrund sind für Erbsen; ausserhalb des Bildes ist rechts noch ein Erbsen-Netz. Die Beete sind wegen des Mulches gelbbraun.

    0 mm Niederschlag

    Immer noch kein Regen, deshalb Saaten und kleine Pflanzen gegossen – mal wieder.

    Das gestern begonnene Mähen und Sicheln des Konkurrenzgrün abgeschlossen. Soweit sie bestellt wurden, sind alle Beete gemulcht.

    An Beet 5 das Netz für Gurken errichtet.

    Den geernteten Kompost zwecks Vernichtung der aufgelaufenen enthaltenen Samen und zur dezenten Aufdüngung umgeschichtet.

    Gegen 14 Uhr ein leichter Schauer, die Tropfen verdunsteten scheinbar schon beim Fallen und haben den Boden wohl nicht mehr erreicht. Schade.

    Der Kompost rechts wurde geerntet und mit dem ausgesiebten Material und frischem Material aus dem Streckmetall neu errichtet. Der mittlere Kompost wird demnächst geerntet. Im Vordergrund der geerntete Kompost, der in den kommenden Tagen in die Beete kommt.

  • Auseinandersetzung mit Grün und Biene (21. 5. 25)

    0 mm Niederschlag

    Es ist trocken, warm – aber es ist noch einmal Frost angesagt. Deshalb werden derzeit noch nicht weitere vorgezogene Pflanzen in den Garten gebracht.

    Gegossen wurden Samen und kleine Pflanzen. Und ansonsten gemäht und allerlei Konkurrenzgrün gezupft und geschnitten. Das war nicht ganz schlecht weil es Mangel an Mulch gibt – der wurde nun ein wenig behoben.

    Und dann das:

    Beim Jäten im Grasbüschel nebenan lautstarken Gesumse. Am Halm hingen zwei unterschiedliche Bienen aufeinander, die eine hatte die andere gewissermaßen ‚fest im Griff‘. Unbeirrt. Als ich das Gras abgeschnitten hatte und zur Seite legen wollte, war der Sachverhalt klar: Eine Maskenbiene war dabei, ihr Revier zu verteidigen. Scheinangriffe hatte ich schon mal beobachtet, einen Bienenringkampf noch nicht. Der Maskenbiene wurde die Situation gewahr – dass da nämlich noch ein Eindringling war. Und begann sogleich mit einer Offensive. Merkte aber dann, dass das Unterfangen sich würde nicht umsetzen lassen. Also mal hinsetzen, frustriert-sein und nachdenken. Viele Gedanken gemacht. Sehr viele: Es war ausreichend Zeit, das Handy zu holen und ein Bild der grimmig-schmollend-nachdenkenden Biene zu machen. Unsere Wege haben sich dann getrennt. Mal schauen, was sie sich für morgen ausgedacht haben wird.

    frustrierte Maskenbiene

  • hoffentlich wird es dauerhaft wärmer (20. 5. 25)

    0 mm Niederschlag

    4 vorgezogene Zuccini in Beet 1 gesetzt.

    Beet 1 war zuerst frei gemacht worden, nun ist das Konkurrenzgrün wieder parat und musste raus. Und Ausserdem bei neunen Gurkenbeet beginne, das Grünzeug zu bändigen und den Boden zu lockern. Gegossen

  • sehr langer Tag im Garten (19. 5. 25)

    3 mm Niederschlag

    Der Regen der letzten Tage war nicht sonderlich nachhaltig: Der Boden ist doch recht trocken. Die Saaten und die Setzlinge, soweit sie noch arg klein waren, gegossen.

    Am Stangenbohnennetz, 2 m hoch, 4 m lang, drei Sorten gelegt: Neckargold, Cobra und Neckarkönigin. Die letztgenannte Sorte war ein Spontankauf ob der Beschreibung auf dem Tütchen.

    Am zuletzt mit Saat versehenen Erbsennetz noch die dürren Stängel der Karde zur Taubenvergrämung gelegt. Hoffentlich hilft es.

    Am Beet 4 ein Kletternetz für Gurken aufgestellt (2 m hoch und 3 m lang). Der Versuch, ein weiteres Gurkenkletternetz weiter vorn im Garten zu errichten, schlug fehl: An dem vorgesehenen Ort sind offenbar jede Menge Steine im Boden, die es unmöglich machen, Bodenhülsen einzubringen (die werden benötigt für die Stangen, an denen die Netze befestigt werden). Ärgerlich wegen der Steine und wegen der verplemperten Zeit. Wegen der blöden Steine gedeiht wohl auch die Kirsche, die nicht weit entfernt steht, nicht sonderlich gut. Ärgerlich.

    Wir hatten immer drei Komposthaufen, die spätestens im Herbst ziemlich voll waren und dann im Frühjahr geerntet wurden. Im letzten Herbst hatte ich zwei ruhende Haufen mit Filz abgedeckt. Das führte dazu, dass die Rotte deutlich schneller ablief. So war es auch beabsichtigt, allerdings überraschte die Effektivität. Wir werden künftig wohl mit 2 Haufen auskommen.
    Einer der Haufen wurde abgebaut und ausgesiebt. Die Verrottung ist weit fortgeschritten, weiter als eigentlich erwünscht (es ist halt schon ein wenig vererdet). Es wurde gleich wieder ein neuer Komposthaufen angelegt; geschichtet wurden trockenes Zeug, das der Winter zurückließ, ausgesiebte Reste und das frische Zeug, das in diesem Jahr angefallen ist. Vermutlich kann dieser Haufen spätestens im Herbst geerntet werden.
    Es gibt noch einen Haufen, der alsbald geerntet werden muss.

    Heute waren es über 10 Stunden. Ist halt Frühjahr.

  • Alle Beete vorbereitet (15. 5. 25)

    0 mm Niederschlag

    In Beet 5 die letzten Reihen gehackt und vom Konkurrenzbewuchs befreit. Damit sind wir einmal durch mit allen Beete. Es wurde die letzten Tage immer mühsamer, weil es sehr trocken ist. Der Komposthaufen wächst nicht: Das gejätete Grünzeug wird komplett für den Mulch bemötigt.

    Mal wieder sehr viel gegossen. Es ist, wie schon erwähnt, sehr trocken.

    In Beet 4 am insgesamt dritten Erbsennetz die Zuckererbse ‚Sweet Horizon‘ gelegt.

    Und aufgehalten hat das Stabilisieren der Netze für die Stangenbohnen. Beim Nachkramen dann noch festgestellt, dass Samen fehlen. Also geht es Montag weiter-

  • Das erste Beet ist bestellt! (14. 4. 25)

    0 mm Niederschlag

    Vor der Gartenarbeit auf dem fudaer Wochenmarkt Pflanzen gekauft: 6 Weißkohl, 8 Knollensellerie, 2 Salat. Wir haben vor, fortan wöchentlich oder alle zwei Wochen Salatpflanzen auf dem Markt zu kaufen.

    Die bestellten Reihen waren bislang eher behelfsmäßig beschildert. Jetzt wurden ordentliche und leserliche und haltbae Schilder angebracht.

    Die gekauften Pflanzen in die Beete gebracht: Weißkohl in Beet 3, Knollensellerie in Beet 1 und den Salat dazwischen gesetzt. Den daheim vorgezogenen Kohlrabe auch in Beet 3 gesetzt. Beet 3 ist damit voll belegt.

    An das bereits errichtete Netz in Beet 4 Erbsen ‚Wunder von Kelvedon‘ gelegt. Und 1 m daneben ein weitees Erbsennetz erricht – das wird morgen besät.

  • vorgezogene Pflanzen gesetzt (13. 5. 25)

    0 mm Niederschlag

    Nach wie vor ist es trocken. Deshalb den gesamten Garten gegossen.

    Das Beet 4 ist nun vollständig vorbereitet. In Beet 5 die unteren Reihen gelockert (werden die kommenden Tage gehackt).

    Vorgezogene Kohlrabi in Beet 4 gepflanzt, vorgezogenen Rosenkohl in Beet 3 gepflanzt. In Beet 4 in die vo einiger Zeit vorbereiteten Reihen Möhren gesät.

  • weiter geht’s (12. 5. 25)

    0 mm Niederschlag

    Es ist arg trocken – deshalb alles gegossen.

    Beet 3 ist gelockert, gehakct und damit fertig vorbereitet. Und sogleich das Netz für die Erbsen aufgestellt. Das ist alles schnell getippselt, dauerte aber 5 Stunden.

  • Nachtfrost und Nachtwolf (10. 5. 25)

    0 mm Niederschlag

    Die vorgezogenen Pflanzen wurden ins Auto gepackt, außerdem noch Latten zur Reparatur der Gartenlaube und die neue Schubkarre. Angekommen am Kleingarten glitzerte die Wiese am Parkplatz fast romantisch: Es hatte gefroren – nun ja, ‚Eisheilige‘ halt. Wir haben versuchsweise eine Kohlrabi-Pflanze im Garten untergebracht und die anderen Pflanzen später wieder mit heim genommen.

    Im Beet 4 wurden weitere Reihen gelockert und gehackt zur Vorbereitung zum Pflanzen und Säen in den kommenden Tagen. Das Grünzeug landete als Mulch auf Beet 1, bei dem zuvor das Konkurrenzgrün gezupft wurde.

    Die Netze für die Stangenbohnen wurden aufgestellt und dann alles Gesäte und Gepflanzte gegossen: Der Boden ist arg trocken.

  • mitten in den Eisheiligen (9. 5. 25)

    0 mm Niederschlag

    Es hat gefroren in der Nacht. Die Tage sind aber recht warm und werden wohl nach und nach wärmer werden. Für die vorgezogenen Pflanzen ist es zu kalt, Säen wird gehen.

    In Beet 3 Rote Zwiebeln ‚Robelia‘ gesät und in einer anderen Reihe Petersilienwurzel. In Beet 3 an das Netz Markerbse ‚Vitara‘ gesät. In Beet 1 Zwiebeln nachgesät (die Saat scheint nicht aufgegangen zu sein) und daneben eine Reihe Radieschen.

    Am Zaun zum Nachbar unerwünschtes Grünzeug gerupft/geschnitten – nu‘ sieht’s besser aus und er gibt ein wenig Mulchmaterial. Beinwell hat sich selbst ausgesät – leider an einem sehr ungünstigen Ort. Der Versuch, die beiden Pflanzen umzusetzen, schlägt fehlt (Beinwell hat eine ziemlich starke Pfahlwurzel und die wurde beim Umsetzversuch beschädigt).

  • nachgearbeitet und gepflanzt (7. 5. 25)

    0 mm Niedershclag

    Gegossen

    Beet 1 Markerbse Style nachgesät.

    Beet 2 Porree gepflanzt (Pflanzen vom Wochenmarkt),

    3 Dillpflanzen gesetzt.

    Drittes Erbsennetz montiert.

    Beet 3 gelockert

    Kompost ist zu nass zum Umsetzen.

  • säen und setzen (6. 5. 25)

    0 mm Niederschlag

    In Beet 3 die Reihen gelockert.

    Rettich Daicon gesät in Beet 3

    Erbsennetz gesetzt

  • gebuddelt, gesät, Komposternte begonnen (5. 5. 25)

    0 mm Niederschlag

    In Beet 2 wurden eine Reihe Möhre und eine Reihe Mangold gesät. Die Saaten in Beet 1 scheinen aufzulaufen. Bei den Erbsen macht es den Eindruck von Ausfällen – schau’n m’r mal.

    Die Reihen für Tiefwurzler (Möhren, Rettich, Porree) wurden wegen des kompakten Bodens schon im Herbst vorbereitet und mit aufgelockertem Substrat versehen. Jetzt musste ’nur‘ noch der Konkurrenzbewuchs gezupft werden. Die anderen Saaten und Pflanzen kommen in den gelockerten Boden. Für einzelne Starkzehrer (Kürbis, Zuccini, Gurken) werden kleine Gruben vorbereitet und mit Kompostgemsich versehen – nach den Eisheiligen.

    In Beet 3 die gelockerten Reihen gehackt und weitere Reihen grob gelockert. Die Erde ist feucht. Durch die längere Auflage mit Mulchmaterial ist der Bewuchs nicht sonderlich dicht und lässt sich passabel jäten. Es geht voran.

    Die Saatreihen für die Tiefwurzler wurden schon im Herbst vorbereitet und mit einem Substratgemisch versehen.

    Der Komposthaufen ist seit gestern ein wenig angetrocknet. Es wird dennoch ein wenig mühsam werden: Der Kompost ist vergleichsweise stark vererdet. Mag sein, dass es an der Abdeckung lag und deshalb die Umsetzung schneller vonstatten ging als in früheren Jahren.
    Es sind nur noch wenige Regenwürmer zu finden. Die Abdeckung werde ich beibehalten, aber den Haufen im Herbst zusätzlich umsetzen.Vielleicht komm ich dann mit einem Haufen weniger aus.

    Der Kompost ist heller als sonst – er ist leicht vererdet, weil die Verrottung unerwartet schnell erfolgte.
  • zu warm für diese Zeit (2. 5. 25)

    0 mm Niederschlag

    Es ist trocken und arg warm. Also alle gesäten Reihen gegossen. Die Erbsen kommen bereits (die wurden mit angewärmten Wasser versorgt – sonnengewärmt).
    Die bereits gelockerten Reihen in Beet 3 gehackt und anschließend gemulcht.

  • stechen, hacken, gießen (30. 4. 25)

    0 mm Niederschlag

    Zwei Reihen in Beet 3 gelockert mit dem Ampferstecher, gehackt und und anschließend mit Mulch bedeckt. Demnächst werden hier Erbsen wachsen.
    Abermals die Saaten in Beet 1 gegossen. Und in Vorbereitung auf die kommenden Tage Wasser in die Tonnen laufen lassen, damit es sich erwärmen kann.

    Beet 1 (rechts) ist bereits bestellt, Beet 2 ist ‚fertig‘ und gemulcht, Beet 3 (links) grün noch vor sich hin

  • gemäht (28. 4. 25)

    0 mm Niederschlag

    Im Garten gibt es zwischen den Beeten und drumherum allerlei Grasbewuchs. Dieses Grünzeug wie auch jenes auf den Abstandflächen zu den Nachbarn ist ob der Niederschläge in den letzten Tag und den angenehmen Temperaturen sehr gut gediehen. Also musst der meist unterbeschäftigte Rasenmäher mal genutzt werden. Wegen der fragmentgierten Flächen ist das Mähen ein wenig aufwändig. Ist so. Wenigstens ist das Mähgut äusserst nützlich als Mulchmaterial.

  • Mauersegler und Schwalben zurück (27. 4. 25)

    10,5 mm

    Mauersegler und Schwalben sind zurück.

    Zwiebel-Langreihen bearbeitet.

  • gemessen, geschnibbelt, gebuddelt (23. 4. 25)

    0,5 mm Niederschlag seit 22. 4.

    Wir nutzen die Beete nach den Prinzipien der rollierenden Reihenmischkultur: Der Anbau erfolgt in Reihen (nicht im Feldanbau) und nebeneinanderliegende Reihen werden mit unterschiedlichen Pflanzen besetzt. Die Reihen haben meist einen Abstand von 50 cm (für ausladende Kulturen sind sie 1 m breit, für kleine ist der Abstand 25 cm). Die Besetzung der Reihen rückt von Jahr zu Jahr um eine Reihe weiter – damit wird ein Fruchtwechsel am jeder Reihe erreicht. Außerdem werden die Reihen jedes Jahr um 25 cm versetzt.

    Und damit das dann auch klappt, braucht es eine Planung (wird meist zum Jahresende gemacht). Und die Reihen müssen rechtzeitig vor dem Pflanzen/Säen markiert werden. Wir machen das mit Leinen, die mit U-förmigen Haken befestigt werden.

    Die Reihen werden jedes Jahr neu eingemessen, weil sie ja um 25 cm versetzt werden. Und außerdem scheinen die Leinen im Laufe des Jahres zu versinken. Und manchmal werden sie durch Hacken oder (an den Wegen) durch den Rasenmäher beschädigt.

    Und weil noch Zeit war und die kommenden Tage es noch eifrig regnen soll, wurde die Zeit genutzt, arg wucherndes Gras zu schneiden und zu vermulchen. Und es wurden noch einigen in Beet 2 gelockert zum Harken/Hacken in den nächsten Tagen.

    Reihenmarkierung mit U-Haken und Leinen

  • Der Kuckuck ist zurück (22. 4. 25)

    Die Johannisbeeren haben gut angesetzt.

    9 mm Niederschlag seit 20. 4..

    Ein der Kuckucks ist offenbar zurück, er ist gut zu hören. Es gab immer noch Einen mit einer Art ‚Schluckauf‘ in seinem Ruf – der ist (noch) nicht da.

    Gesammelte Samen von allerlei Wildpflanzen auf dem Wilden Hang gestreut (was kommt, das kommt, was nicht, das nicht) und eine geschenkte Samenmischung ‚für Bienen‘ unten am Zaun am Weg außerhalb ausgebracht (vielleicht wird ’was d’raus und wenn nicht, mampfen es die Vögel).

    In den letzten regnerischen Tagen ist das Grünzeug kräftig gewachsen, nicht nur der Knoblauch. Deshalb musste die schmalen Koblauch- und Zwiebel-Reihen, die im Grasland angelegt wurden, freigeschnitten werden; und außerdem die Johannisbeeren, die kräftig angesetzt haben. Eine riesige Ernte an Johannisbeeren wird es nicht werden: die Sträucher, die aus kleinen Hölzer angezogen wurden, sind halt noch recht klein.

    Wucherndes Gras, wo es auf stört (an Weg- und Beeträndern), geschnitten und das Schnittgut auf die bereits bestellten/vorbereiteten Beete gemulcht.

    Das Grünzeug im Erdbeerbeet war sehr reichlich. Auch wenn es sich ob des durchfeuchteten Bodens leicht herausziehen ließ, war es doch ziemlicher Aufwand. Das Gejätete auf die noch unvorbereiteten Beete verteilt, um dort den Eifer des ungewollten Grünzeugs Einhalt zu gebieten.

    vorbereitete Beete gemulcht mit Grasschnitt (hinten) und Jätegut (vorn)

  • kleine Ernte (17. 4. 25)

    4 mm Niederschlag

    Beim Schnittlauchstreifen am Weg die Samenstände entfernt und den Samen dortselbst verteilt.

    Getrocknete Zwiebeln zum weiteren Trocknen zusammengebunden und aufgehängt,

    Ziemlich viel Unkraut allüberall gerupft: Das Zeug ist ob des Regens gut gewachsen. Dort, wo Heu darüber lag, ließ sich das Grünzeug gut herausziehen.

    Zwei Zitronengruken geerntet und eine ‚richtige‘ Gurke.

  • säen, säen, säen, pflanzen (16. 4. 25)

    2 mm Niederschlag

    Beet 1 Reihe 4 Möhren gesät (Dolciva)

    Beet 1 Reihe 3 Zwiebel gesät (Rouge de Geneve)

    Beet 2 gelockert

    Beet 1 Reihe 7 Schnittmangoolg gesät (Verde da taglio)

    Beet 1 Reihe 8 Kohlrabi gesät (Superschmelz)

    Beet 1 Reihe 10 Erbse gesät (Style – Werbegeschenk)

    Beet 1 Reihe 5 Knoblauch gesetzt

    Beet 1 Reihe 2 Wirsing gepflanzt (Pflanzen vom Wochenmarkt)

  • erste Blüten bei Tulpen und Erdbeeren (14. 4. 25)

    0 mm Niederschlag

    Alles gegossen.

    Beet 2 weiter gehackt.

    Erbsennetz aufgestellt. Dabei fanden die dürren Stängel aus dem Wilden Beet als Rankhilfe Verwendung.

    Die ersten Tulpen blühen.

  • Wirsing gepflanzt (12. 4. 25)

    0 mm Niederschlag

    In Beet 1 neben den Lauchzwiebeln wirsingpflanzen (vom Wochenmarkt) gesetzt.

    Beet 2 angefangen freizumachen.

  • säen und Beete vorbereiten (11. 4. 25)

    0 mm Niederschlag

    In Beet 1, ganz unten Lauchzwiebeln Elody gesät.

    Beet 1 ist fertig vorbereitet, mit Beet 2 begonnen.

  • weitere Vorbereitungen (10. 4. 25)

    0 mm

    In Beet 1 weitere Reihen freigemacht.

    Mediterrane Kräuter, Zwiebeln, Knoblauch gegossen.

    Vogeltränke (eigentlich eher für Insekten) in’s Beet gestellt.

  • weitere Vorbereitungen (9. 4. 25)

    0 mm Niederschlag

    In Beet 1 weitere Reihen freigemacht.

    In Beet 1 sollen nun 3 statt 2 Zuccini gesetzt werden. Für Zuccini (auch Gurken, Melonen, Tomaten) wird ein Loch gebuddelt, in das ein Gemisch aus Kompost, Dünger und Substrat aus den Eimern und Blumenkästen des Vorjahres gefüllt wird – der Boden im Garten ist nun mal recht kompakt und die Pflanzen tun sich schwer damit. Deshalb werden ihre Pflanzplätze vorbereitet. Es dauert noch ein wenig, bis sie hineingesetzt werden – bis dahin werden sich die Regenwürmer und die anderen Bodenviecher hineingebuddelt haben. Weil nun die Pflanzen anders angeordnet werden, gibt es neue Löcher (und eines mehr), in die das Zeug aus den beiden bereits vorhandenen Löcher untergebracht wird. Nun ja, es ist länger beschrieben als gemacht.

    In Beet 1 weitere Reihen vom unerwünschten Grünzeug befreit und gelockert.

    Im Wilden Hang wucherndes Zeug gerupft.

    Die mediterranen Kräuter am Haus von anderem Grünzeug befreit.

    Zwiebeln und Knoblauch gegossen.

  • pflegen und hegen und mähen (8. 4. 25)

    0 mm Niederschlag

    Zwiebeln und Knoblauch gegossen, auch die Schnittlauchhecke am Weg.

    Unkraut aus dem Sandarium entfernt

    Grünzeug auf den Wegen gemäht.

    Beet 3 Reihe 1 freigemacht.

  • aufräumen (6. 4. 25)

    0 mm Niederschlag

    Weiteren ungezogenen Bewuchs aus dem Wilden Hang geholt.

    Zwiebeln und Knoblauch gegossen.

    Beet 1 endlich unkrautfrei.

  • Ordnung für Reihenmischkultur vorbereitet (5. 4. 25)

    Die Reihen für die Reihenmischkultur werden sysematisch bestellt: passende Arten nebeneinander, von Jahr zu Jahr in den Reihen abwechselnde Arten, manche Reihen werden im Jahr mehrfach belegt usw. – die Reihen selbst werden in jedem Jahr um 12,5 cm versetzt. Die Reihen werden mit Leinen markiert und die wurden jetzt neu ausgemessen.

    Soweit zweckmäßig, gegossen.

    Mehrere Reihen in Beet 1 gelockert.

  • Restarbeiten (4. 4. 25)

    0 mm Niederschlag

    Zwiebel-/Knoblauchnut an der Ostseite mit Zwiebeln und Knoblauch versorgt.

    Rosen und Wein geschnitten.

    Drähte und Schnüre (Rankhilfe) am Weg zur Laube neu angebunden.

    Den Wilden Hang von unzogenen Bewuchs befreit.

  • letzte Ernte aus dem Vorjahr (2. 4. 25)

    0 mm Niederschlag

    Ausgleichschlauch zwischen den Regentonnen verlegt.

    Rosenkohl ausgemacht.

    Noch eine Zwiebel-/Knoblauchnut auf der Ostseite angelegt (es waren noch Zwiebeln und Knoblauch übrig).

  • 15 m Zwiebeln (30. 3. 25)

    9 mm Niederschlag

    In der langen Nut Zwiebeln gesteckt, 4 verschiedene Sorten aus dem Baumarkt … mal seh’n, ob das ‚was wird.

  • mal kurz im Garten (24. 3. 25)

    0 mm Niederschlag

    Zwiebelnut fertiggetstellt

    Einmal gegossen.

  • Wasseruhreneinbau (22. 3. 25)

    Die Wasserleitungen in der Kleingartenanlage sind nicht frostsicher. Deshalb werden sie im Herbst entleert und die Wasseruhren werden ausgebaut. Nun wurden sie wieder eingebaut.

    Gegossen: Bäume, Sträcuher, Rosen, Wein, Zwiebeln, Knoblauch, Erdbeeren, gelockerte Reihen, mediterrane Kräuter.

  • Erstmaliges Pflanzen in diesem Jahr (19. 3. 25)

    in Beet 4, 50 cm Steckzwiebeln (Sturon, weiß) gesetzt.

    Beet 4, Möhrenreihe mit Substrat-Erde-Gemisch gefüllt

    Beet 3, Zwiebelreihen nachgemessen

    Zwiebelreihen gelockert für das spätere Zwiebelstecken

    Steckzwiebelvorräte sortiert (faule/schimmelige irgendwo im Garten gesteckt)

  • Nuten für tiefwurzelnden Gemüse /2 (18. 3. 25)

    … foirtgesetzt von gestern: Weitere Nuten vorbereitet in

    • Beet 2 (Möhren, 1 m von Norden)
    • Beet 1: Möhren)
    • Beet 3: Rettich

  • Ernte vom Vorjahresanbau (13. 3. 25)

    Rosenkohl geerntet (nicht alles, es ist noch etwas d’ran).

    Die ‚Zwiebelnut‘ weitergezorgen. Der Boden ist halt fies und die Quecken nerven.

  • weitere Vorbereitungen (12. 3. 25)

    Das Stangenbohnenbeet ist fertiggestellt.

    Am Rand der Beete nach Norden sollen in einer schmalen Reihe Zwiebeln stehen. Es ist ungewiss, ob das denn nun wirklich klappen kann: Da ist halt bislang unbestellte Wiese und der Boden ist nicht sonderlich dolle. Aber vielleicht sieht es gut aus. Mal seh’n. Für das Stecken der Zwiebeln wird eine Nut gestochen, ca. 15 m lang.

  • weitere Vorbereitungen (10. 3. 25)

    Das Stangenbohnenbeet weiter vorbereitet.

    Bäume, Sträucher, Rosen mit altem Universaldünger versorgt

    Auf dem Balkon stehen bei uns Eimer (in denen vor allem Tomaten gedeihen) und Blumenkästen. Darin verwendet wir die odentliche ‚Blumenerde‘ aus dem Baumarkt. Im Herbst landet dieses Substrat so wie es ist, im Garten, um im kommenden Jahr zur Auflockerung des Bodens sowie zur ‚Verdünnung‘ des Kompostes Verwnedung zu finden. Jetzt wurden die Substratklumpen von Wurzeln und unerwünschtem Grünzeug befreit.