1 mm Niederschlag
Eine Reihe Kohlrabi geerntet; es gibt noch eine Reihe ‚Superschmelz‘. Und ansonsten Stangenbohnen, Zuccini, Gurken und ein paar kleine Tomaten mitgenommen.
1 mm Niederschlag
Eine Reihe Kohlrabi geerntet; es gibt noch eine Reihe ‚Superschmelz‘. Und ansonsten Stangenbohnen, Zuccini, Gurken und ein paar kleine Tomaten mitgenommen.
0 mm Niederschlag
Es ist nicht mehr ganz so heiss, deshalb nut wenig gegossen.
Die Dengelbank noch einmal mit Leinölfirnis gestrichen (Unterseiten, morgen die Oberseiten).
Grünzeug am Zaun nach Westen geschnibbelt und die Gurken vom wuchernden Grünzeug befreit.
0 mm Niederschlag
Die Pflanze profitieren immer noch von der Regenzeit – mal wieder fällt die Ernte sehr gut aus.
Gegossen, zweimal – es wird heiss.
Viel Grünzeug abgeschnibbelt; der Komposthaufen musst ein wenig hochgebaut werden. Parzellengrenze nach Osten klargemacht.
0 mm Niederschlag
Inzwischen sind etliche Reihen abgeerntet. Deshalb heute zum Wochenmarkt gefahren, um Pflanzen zu kaufen. Aber der Stand macht wohl Ferien. Beim Qualitäts-Obst-und-Gemüse-Händler kosten die Einmachgurken 14 €/kg …
Unnötiges Grünzeug aus den Beeten entfernt.
Zweimal gegossen – es ist halt heiss und trocken.
Möhren, Zuccini und Gurken geerntet.
1,5 mm Niederschlag
Starkzehrer (Tomaten, Gurken, Zuccini, Melonen, …) gedüngt
Der Kompost ist nun vollständig gesiebt. Das meiste ist inzwischen bei Nachpflanzungen aufgebraucht worden.
3 Tomaten vorn in Beet 2 nachgepflanzt.
Im Beet 4 ganz am Rand Richtung Laube etliche kleine Tomaten gepflanzt. Sie kommen von der Nachbarin im Grabeland – es war eine Handvoll, die ich überganzsweise in kleine Töpfchen gesetzt hatte und die einstweilen unter der Bank geparkt wurden. Die Hälfte der Pflanzen ist eingegangen, die übelebenden sind recht kräftig.
Am Wilden Hang vertrocknetes Kraut und verblühte Margeriten herausgerissen.
0 mmNiederschlag
Es ist nach wie vor trocken. Deshalb die meisten Reihen gegossen. Tomate, Zuccini, Gurken, Melonen auch gedüngt.
Den Kompost weiter umgesetzt. Er ist zu feucht zum Sieben, deshalb mal wieder abgebrochen – hoffentlich ist es morgen oder übermorgen abgetrocknet. Den gesiebten Kompost ein wenig aufgedüngt.
8 Tomatenpflanzen inis Beet gebracht und dabei den aufbereiteten Kompost mit der Erde aus den Pflanzlöchern vermischt.
Noch ein paar Johannisbeeren geerntet. Es waren noch zwei Handvoll.
In der Regentonne saust ein Käfer herum. Erst wollte ich ihn ‚retten‘: dachte, er sei unbeabsichtigt in’s Wasser gefallen. Aber der Kleine rudert in die Tiefen der Tonne. Er ernährt sich wohl von dem Algenzeugs, das sich unten absetzt. Soll er machen. Hab ein paar alte Hölzer auf das Wasser gelegt …. falls er sich mal trocknen will.


0 mm Niederschlag
In der Laube ein Regalbrett, das schon länger im Weg liegt, angebracht.
Regenrinne gereinigt.
Bei einem Nachbarn langes Gras gesichelt, um es als Mulch zu verwenden.
Eigentlich sollten Tomaten, Gurken, Zuccini, Melonen usw. gedüngt werden. Hat nicht geklappt, weil es die Waage nicht tut. Verschoben auf morgen.
Saatreihen gegossen
Eigentlich sollte auf dem Weg zur Laube das Grünzeug gebändigt werden. Es hat gut begonnen – aber es war sehr viel Tau und es war eine arge Matscherei. Auch verschoben auf morgen.
Der zweite Komposthaufen liegt seit letztem Jahr herum. Und weil andere nicht zu tun war und die letzten Tage sehr viel Grünzeug angefallen ist, war der nun an der Reihe. Gut die Hälfte von dem Zeug gesiebt, die andere Hälfte ist arg nass. Rest morgen.



0 mm Niederschlag
Seit einigen Tagen ist es trocken und sehr warm und wird vorerst so bleiben. Wir sind jetzt wieder – wie eigentlich oft zu dieser Jahreszeit – ab 5:45 Uhr im Garten und gehen dann gegen Mittag, abhängig von der Witterung.
Nach wie vor ist viel Konkurrenzgrün aus den Beeten zu zupfen oder zu schnibbeln (Schichel, Gartenschere – für den Rasenmäher ist das Zeug noch zu nass). Gurken mussten bereits wieder gegossen werden.
Bei Erbsen und Bohnen ist die Saat teilweise allenfalls verhalten aufgegangen und wir müssen nachsäen (heute bei den Erbsen). Eine gesäte Reihe Zwiebeln lässt sich gar nicht blicken – nun ist dort Rote Bete gesät.
Die Steckzwiebeln haben Knospen angesetzt. Die wurden einer gescheiten Ernte wegen entfernt.
Vorgezogene Pflanzen kamen in’s Beet: Paprika von der freundlichen Nachbarin und Melonen.
Und dann noch den Weg an der Parzelle geharkt.
Erdbeeren geerntet.


27 mm Niederschlag seit 2. 6
Die letzten Tage war es regnerisch und ausserdem gab es etwas ausserhalb des Gartens zu tun. In der Zwischenzeit ist arg viel gewachsen – das meiste allerdings ist Konkurrenzgrün. Es war ein kurzer Besuch im Garten wegen des nächsten Schauers. Aber für 1127 Gramm Erdbeeren hat es gereicht.
Einige Pflanzen haben Regen und Schnecken nicht überlebt – aber es waren doch überraschend viele, die es geschafft haben. Die kommende Woche soll wärmer und trocken sein …. schaun mr mal.


Die anderen Gurkenpflanzen haben Regen, Kälte und Schnecken zum größten Teil überlebt.


Aus dem früheren Garten haben wir zwei Rosen mitgenommen, die sich im Kleingarten schwer tun. Zum ersten Mal blühen sie prächtig,


Aus dem früheren Garten hab ich Stecklinge von der Johannisbeere mitgenommen. Dieses Jahr gibt es einen größeren Fruchtansatz.
23 mm Niederschlag
In den letzten Tagen hat es heftig geregnet. Es wurde Zeit. Die Feuchtigkeit ist allerdings nicht sonderlich tief in den Boden gedrungen: Nach wie vor ist der Boden ab einer Tiefe einer Grabegabel sehr trocken.
Aber es wird keinen Frost mehr geben. Deshalb kommen heute viele vorgezogene Pflanzen in den Garten:
Das neue Beet (da sollen, weil es sonnig liegt, Gurken und Melonen hinein) erweitert und an den Pflanzstellen Kompostgemisch eingebracht. In den Pflanzreihen den Mulch entfernt und nach dem Pflanzen wieder aufgebracht.
Radieschen geernter und die ersten Erdbeeren.

0,5 mm Niederschlag
In den Beeten 4 und 5 an den Netzen für die alsbald einzupflanzenden Gurken (jeweils 4) ein Erd-/Kompost-Gemisch eingebracht. Und dann noch ein wenig die Saaten und kleine Pflanzen gegossen. Morgen soll es kräftig regnen (so war es dann auch).







0 mm Niederschlag
Immer noch kein Regen, deshalb Saaten und kleine Pflanzen gegossen – mal wieder.
Das gestern begonnene Mähen und Sicheln des Konkurrenzgrün abgeschlossen. Soweit sie bestellt wurden, sind alle Beete gemulcht.
An Beet 5 das Netz für Gurken errichtet.
Den geernteten Kompost zwecks Vernichtung der aufgelaufenen enthaltenen Samen und zur dezenten Aufdüngung umgeschichtet.
Gegen 14 Uhr ein leichter Schauer, die Tropfen verdunsteten scheinbar schon beim Fallen und haben den Boden wohl nicht mehr erreicht. Schade.

3 mm Niederschlag
Der Regen der letzten Tage war nicht sonderlich nachhaltig: Der Boden ist doch recht trocken. Die Saaten und die Setzlinge, soweit sie noch arg klein waren, gegossen.
Am Stangenbohnennetz, 2 m hoch, 4 m lang, drei Sorten gelegt: Neckargold, Cobra und Neckarkönigin. Die letztgenannte Sorte war ein Spontankauf ob der Beschreibung auf dem Tütchen.
Am zuletzt mit Saat versehenen Erbsennetz noch die dürren Stängel der Karde zur Taubenvergrämung gelegt. Hoffentlich hilft es.
Am Beet 4 ein Kletternetz für Gurken aufgestellt (2 m hoch und 3 m lang). Der Versuch, ein weiteres Gurkenkletternetz weiter vorn im Garten zu errichten, schlug fehl: An dem vorgesehenen Ort sind offenbar jede Menge Steine im Boden, die es unmöglich machen, Bodenhülsen einzubringen (die werden benötigt für die Stangen, an denen die Netze befestigt werden). Ärgerlich wegen der Steine und wegen der verplemperten Zeit. Wegen der blöden Steine gedeiht wohl auch die Kirsche, die nicht weit entfernt steht, nicht sonderlich gut. Ärgerlich.
Wir hatten immer drei Komposthaufen, die spätestens im Herbst ziemlich voll waren und dann im Frühjahr geerntet wurden. Im letzten Herbst hatte ich zwei ruhende Haufen mit Filz abgedeckt. Das führte dazu, dass die Rotte deutlich schneller ablief. So war es auch beabsichtigt, allerdings überraschte die Effektivität. Wir werden künftig wohl mit 2 Haufen auskommen.
Einer der Haufen wurde abgebaut und ausgesiebt. Die Verrottung ist weit fortgeschritten, weiter als eigentlich erwünscht (es ist halt schon ein wenig vererdet). Es wurde gleich wieder ein neuer Komposthaufen angelegt; geschichtet wurden trockenes Zeug, das der Winter zurückließ, ausgesiebte Reste und das frische Zeug, das in diesem Jahr angefallen ist. Vermutlich kann dieser Haufen spätestens im Herbst geerntet werden.
Es gibt noch einen Haufen, der alsbald geerntet werden muss.
Heute waren es über 10 Stunden. Ist halt Frühjahr.
Zusammengerechnet im März 2025 – denn ein paar wenige Pflanzen (z. B. Rosenkohl), die in 2024 angebaut wurden, konnten noch in 2025 geerntet werden.
| Erbsen | 8.418 g |
| Knoblauch | 64 St. |
| Buschbohnen | 15.265 g |
| Möhren | 12.900 g |
| Hokkaida | 10.019 g |
| Steckzwiebeln rot | 2.366 g |
| Steckzwiebeln weiß | 643 g |
| Stuttgarter Riesen | 4.592 g |
| Zucchini | 9.357 g |
| Gurken | 3.734 g |
| Wirsing | 1.823 g |
| Kohlrabi Superschmelz | 12.451 g |
| Rote Bete | 4.847 g |
| Weißkohl | 4.104 g |
| Tomaten | 43.906 g |
| Spitzkohl rot | 7.222 g |
| Rosenkohl | 4.603 g |
Offenbar haben wir nicht alles erfasst: Erdbeeren gar nicht, Zwiebeln waren wohl mehr … nun ja