9 mm Niederschlag
In der langen Nut Zwiebeln gesteckt, 4 verschiedene Sorten aus dem Baumarkt … mal seh’n, ob das ‚was wird.
9 mm Niederschlag
In der langen Nut Zwiebeln gesteckt, 4 verschiedene Sorten aus dem Baumarkt … mal seh’n, ob das ‚was wird.
0 mm Niederschlag
Zwiebelnut fertiggetstellt
Einmal gegossen.
Die Wasserleitungen in der Kleingartenanlage sind nicht frostsicher. Deshalb werden sie im Herbst entleert und die Wasseruhren werden ausgebaut. Nun wurden sie wieder eingebaut.
Gegossen: Bäume, Sträcuher, Rosen, Wein, Zwiebeln, Knoblauch, Erdbeeren, gelockerte Reihen, mediterrane Kräuter.
In Beet 1 in zwei Reihen Gras entfernt und das Jäegut auf Beet 3 gemulcht.

Heute wurde der Regenmesser wieder aufgestellt. Die letzten Tage war es trocken, hoffentlich gibt es bald Niederschlag: Die Erde wird recht hart.
Das Netz über dem Ding verhindert, dass Tierchen hinein geraten und sich dann nicht mehr befreien können.
Beet 3, 1,25 m: rote Steckzwiebeln (Karmen)
Beet 3, 2,75 m Stuttgarter Riesen
in Beet 4, 50 cm Steckzwiebeln (Sturon, weiß) gesetzt.
Beet 4, Möhrenreihe mit Substrat-Erde-Gemisch gefüllt
Beet 3, Zwiebelreihen nachgemessen
Zwiebelreihen gelockert für das spätere Zwiebelstecken
Steckzwiebelvorräte sortiert (faule/schimmelige irgendwo im Garten gesteckt)
… foirtgesetzt von gestern: Weitere Nuten vorbereitet in
Der Boden im Kleingarten ist recht kompakt und steinig. Tiefwurzelndes Gemüse (Möhren, Rettich, Porree, Pastinak) tut sich – erst recht, wenn es trocken ist – sehr schwer. Deshalb werden die Reihen für diese Arten vorbereitet: Mit dem Ampferstecher wird eine Nut gezogen und diese wird gefüllt mit einem Gemisch aus dem Substrat aus den vorjährigen Blumenkästen, Kompost und Erde gefüllt. Die ausgehobenen Erde wird zur Seite gelegt für das Auffüllen von unerwünschten Dellen.
Im Beet 2 auf 2 m von Norden wurde die Nut für Porree angelegt.

Im März jeden Jahres erstellt der Kleingartenverein eine Abrechnung über die Verbräuche des vergangenen Jahres und die Beiträge des laufenden Jahres.
Im Einzelnen ist das der Mitgliedsbeitrag für den Verein (50 €), Beitrag zur Versicherung (35 €), die Pacht für die Parzelle (46 €) und die Pacht für die Bodenplatte (120 €). Bei der Neuanlage des Kleingartengeländes wurden alle Parzellen auf Kosten des Vereines mit einem Fundament für die Gartenlaube ausgestattet und die wird zusammen mit der Parzelle verpachtet.
Es gib die in Kleingartenvereinen üblichen Gemeinschaftsstunden. Wenn sie nicht erbracht werden, ist eine Geldleistung zu erbringen. Ich hab bereits ‚Überstunden‘ und es ist nichts zu bezahlen.
Der Verbrauch an Strom lag in 2024 im winzigen Nachkommastellenbereich: Wir haben fast keine elektrischen Geräte im Garten. Angefallen waren nur ein paar Minuten für den Rasenmäher, mit dem ich wucherndes Grünzeug auf den Wegen gekürzt habe.
In 2024 haben wir 5 m³ Wasser verbraucht; in 2023 waren es 10 m³ und in 2022 18 m³, Wir sammeln das Wasser vom Dach der Gartenlaube. Das und das Wasser aus der Leitung nutzen wir nur für’s Gießen.
Auf der Rechnung stehen noch 35 € für ‚Rücklagen‘, die Umlage für die Reinigung des WC im Vereinsheim und 5,15 € für die Zeitung des Landesverbandes.
Rosenkohl geerntet (nicht alles, es ist noch etwas d’ran).
Die ‚Zwiebelnut‘ weitergezorgen. Der Boden ist halt fies und die Quecken nerven.