Garten-Tagebuch

  • nochmal reichlich Ernte (10. 8. 25)

    0 mm Niederschlag

    Es wird wärmer, noch ist der Boden ein wenig. Abermals konnte reichlich geerntet werden. Es wird wärmer und hier und da musste gegossen werden.

    Weil mit dem Auto zum Garten gefahren, noch Krempel und Gedöns hin- und hertransportiert.

  • reichlich Ernte (9. 8. 25)

    0 mm Niederschlag

    Der Regen vor einigen Tagen zeigt Wirkung: Es konnte reichlich geerntet werden.

  • Bodenanalyse /2 (8. 8. 25)

    Eine der fünf Bodenproben haben wir zusätzlich auf Schwermetalle untersuchen lassen. Die Ergebnisse wurden bewertet mit „Insgesamt normale Schwermetall-Gehalte, unbedenkliche pflanzliche Nahrungsmittelproduktion möglich.“

  • nass in nass (7. 8. 25)

    0 mm Niederschlag

    Es ist nach wie vor alles arg feucht. In den Beeten lässt sich nicht sonderlich viel machen. An einigen Stellen Mulch entfernt, weil da fieses Grünzeug sich seinen Weg bahnte.

    Alls Wege freigeschnitten (Gartenschere, Sichel).

    Zucchini geerntet, ein paar Knofel aus der Laube mitgenommen.

  • nach der Regenzeit (6. 8. 25)

    15 mm Niederschlag

    In den Beet kann nicht viel getan werden, weil die Erde arg freucht ist. Da, wo Mulch liegt, kann man gut d’rüber gehen. Aber Harken und Hacken bringt nicht viel

    Weg in der Anlage geharkt … war halt auch viel Grünzeug hochgekommen.

    Den Wilden Hang von vergammelten Zeug und Gras befreit.

    Den jüngeren Komposthaufen gemischt und den oberen Teil des älteren neu aufgesetzt.

    Zucchii, Gurken, Porree, Stangenbohnen geerntet.

  • Bodenanalyse /1 (31. 7. 25)

    Die Bodenanalyse zu vier Beeten ist eingetroffen. Vor 5 Jahren haben wir schon einmal eine Bondenanalyse machen lassen. Allerdings haben wir damals die Proben von der gesamten Fläche entnommen, diesmal nur von den Beeten. Der Wilde Hang ist – wohl vom Wegebau – mit Kies und Sand durchsetzt. Das ist in dem Bereich, in dem die Beete liegen, nicht der Fall. Es mag sein, dass so in etwa ein Fünftel der damaligen Bodenprobe aus diesem ungünstigen Bereich stammt. Andererseits war das Gelände damals insgesamt in einem schauerlichen Zustand.

    GesamtflächeMittel aus 5 Beeten
    Einheit2020 04 142025 07 30Bewertung 2025
    BodenartKA5sLL
    organischer Kohlenstoff2,13 %optimal
    Humusgehalt3,2 %3,66 %mittel humos
    C/N-Verhältnis12 : 110,4 : 1eng (für uns ‚gut‘)
    Gesamt-Stickstoffmg/100 g165202,8mittel/hoch
    Gesamt-Schwefelmg/100 g2360,6hoch
    Salzgehalt (als KCl)mg/100 g3452,4normal
    Natriummg/100 g< 1
    Phosphor (P2O5)mg/100 g3031,8hoch
    Kalium (K2O)mg/100 g2046,6sehr hoch
    Magnesiummg/100 g1214,8optimal
    pH-Wert7,26,90passt für uns
    Carbonatgehalt0,74 %0,50carbonatarm

    Die Bewertung ‚hoch’/’sehr hoch‘ ist nicht zwingend mit ’schlecht‘ oder ‚gut‘ zu assoziieren. Manche Werte sind ‚hoch‘, sind aber deshalb nicht zwingend negativ zu beurteilen. Es kann sein, hohe Werte lediglich bedeuten, dass es keiner Düngung mit diesem bzw. einem korrespondierenden Bestandteil bedarf.
    Die gemessenen Werte korrelieren nicht durchweg absolut mit der Bewertung – in die Bewertung gehen auch die beabsichtigte Nutzung (in diesem Fall Mittelzehrer in einem Garten) und die Bodenart (in diesem Fall durch Lehm dominiert) ein – bei anderer Nutzung (z. B. gewerbliche Landwirtschaft mit Monokultur) oder anderer Bodenart (z. B. Sandboden) werden manche Bewertungen anders ausfallen. Manche Werte sind unvermeidlich: Die überwiegend positiv zu bewertende Verwendung von Kompost für zu höheren Phosphorwerten, deren Nachteile geringer sind als die Vorteile des Kompostes.
    Verwendete Informationen stammen von

  • regnerisch (31. 7. 25)

    8 mm Niederschlag

    Beim Nachbarn mit dem kräftigen Sensenblatt einen sehr wilden Hang gesenst. Erfolgreich.

    Mal wieder viel Konkurrenzgrün gerupft.

    Drei Reihen in Beet 3 freigemacht (auf 3,75 + 3,25 + 2,72 m)

  • noch mal gesät (29. 7. 25)

    0 mm Niederschlag

    Sehr viel Konkurrenzgrün gerupft – das geht ob der feuchten Erde ziemlich gut.

    In Beet 4 in der untersten freien Reihe Rak Choy gesät. Damit ist Beet 4 wirder ‚voll‘ bestellt.

    In Beet 3 mehrere Reihen freigmeacht, moren könnte gesät werden (wenn das Wetter mitmacht.

    Möhren. Bohnen. Mangold. Zucchini geerntet.

  • Regentage (28. 7. 25)

    5 mm Niederschlag

    Die beiden letzten Tage hat es geregnet, die Erde ist ziemlich feucht. Das ist gut, weil das unerwünschte Grünzeug gut rauszuziehen ist und nicht so gut, weil man in den Beeten da, wo nicht ausreichend Mulch liegt, den Boden festtritt.
    Im Wilden Hang Gras und Verblühtes, dessen Samenstände leer sind, herausgezogen. In den Beeten da, wo es ging, ziemlich viel Grünzeug herausgezogen.

    2 Zucchino gepflückt. Und knapp 1,5 kg Mangold geerntet. Den werden wir aber nicht verwenden, weil er beim Schneiden sehr merkwürdig riecht. Mag sein, dass er schlicht und einfach „zu alt“ ist: Er steht schon recht lange in den Reihen und kam wohl wegen des trockenen Wetters nicht recht voran.

    Es scheint allgemein wenig Blüten zu geben: Das Taubenschwänzchen mühte sich an den Blüten der Buschbohnen ab – die haben jetzt nach dem Regen richtig kräftig zugelegt.

  • Knoblauch aufhängen (26. 7. 25)

    3 mm Niederschlag

    Den in der Laube zum Trocknen ausgelegten Koblauch (ca. 170 Knollen) aufgehängt. Für Zöpfe eignen sich die Sorten nicht (teils sehr harte Stiele, teils sehr wenig Laub) – deshalb mit einem sehr dünnen Holzbohrer den Stiel durchbohrt und die Knollen dann an einem Draht aufgefädelt. Nun hängen sie unter’m Dach bis zum Herbst … oder bis zum Verbrauch.

    Knoblauch aufgehängt. Die meisten wurden aufgefädelt; wenn die Stiele zu dünn aren, wurden die Knollen in Kartoffelnetze gesteckt. Natürlich sortenrein.

    Eine Gurke bei Tanja gefunden. Die Gurkenpflanzen sind durchweg erkrankt (vermutlich Mosaik-Virus). Nächstes Jahr werden wir sie auf dem Balkon ranken lassen.

    Weiterhin ziemlich viel Konkurrenzgrün gejätet. Das geht wegen des Regens gestern Abend ganz gut. Dabei noch drei Steckzwiebeln gefunden.