Garten-Tagebuch

  • weiter geht’s (12. 5. 25)

    0 mm Niederschlag

    Es ist arg trocken – deshalb alles gegossen.

    Beet 3 ist gelockert, gehakct und damit fertig vorbereitet. Und sogleich das Netz für die Erbsen aufgestellt. Das ist alles schnell getippselt, dauerte aber 5 Stunden.

  • Nachtfrost und Nachtwolf (10. 5. 25)

    0 mm Niederschlag

    Die vorgezogenen Pflanzen wurden ins Auto gepackt, außerdem noch Latten zur Reparatur der Gartenlaube und die neue Schubkarre. Angekommen am Kleingarten glitzerte die Wiese am Parkplatz fast romantisch: Es hatte gefroren – nun ja, ‚Eisheilige‘ halt. Wir haben versuchsweise eine Kohlrabi-Pflanze im Garten untergebracht und die anderen Pflanzen später wieder mit heim genommen.

    Im Beet 4 wurden weitere Reihen gelockert und gehackt zur Vorbereitung zum Pflanzen und Säen in den kommenden Tagen. Das Grünzeug landete als Mulch auf Beet 1, bei dem zuvor das Konkurrenzgrün gezupft wurde.

    Die Netze für die Stangenbohnen wurden aufgestellt und dann alles Gesäte und Gepflanzte gegossen: Der Boden ist arg trocken.

  • mitten in den Eisheiligen (9. 5. 25)

    0 mm Niederschlag

    Es hat gefroren in der Nacht. Die Tage sind aber recht warm und werden wohl nach und nach wärmer werden. Für die vorgezogenen Pflanzen ist es zu kalt, Säen wird gehen.

    In Beet 3 Rote Zwiebeln ‚Robelia‘ gesät und in einer anderen Reihe Petersilienwurzel. In Beet 3 an das Netz Markerbse ‚Vitara‘ gesät. In Beet 1 Zwiebeln nachgesät (die Saat scheint nicht aufgegangen zu sein) und daneben eine Reihe Radieschen.

    Am Zaun zum Nachbar unerwünschtes Grünzeug gerupft/geschnitten – nu‘ sieht’s besser aus und er gibt ein wenig Mulchmaterial. Beinwell hat sich selbst ausgesät – leider an einem sehr ungünstigen Ort. Der Versuch, die beiden Pflanzen umzusetzen, schlägt fehlt (Beinwell hat eine ziemlich starke Pfahlwurzel und die wurde beim Umsetzversuch beschädigt).

  • sicheln (8. 5. 25)

    0 mm Niederschlag

    Eine Seite des bunten kleinen Garten wird begrenzt durch den Zaun, der um die Kleingartenanlage gesetzt ist. Auf der anderen Seite ist ein unbefestigter Fahrweg, dahinter Grabeland. Die Pflege des Bewuchs außen am Zaun ist Sache der Pächter, innen ohnehin. Und das wurde heute gemacht, mit einer Handsichel. Das Grünzeug wird zum Mulchen verwendet.

    Im Beet 3 zwei Reihen gelockert und gehackt und gejätet. Und gegossen.

  • nachgearbeitet und gepflanzt (7. 5. 25)

    0 mm Niedershclag

    Gegossen

    Beet 1 Markerbse Style nachgesät.

    Beet 2 Porree gepflanzt (Pflanzen vom Wochenmarkt),

    3 Dillpflanzen gesetzt.

    Drittes Erbsennetz montiert.

    Beet 3 gelockert

    Kompost ist zu nass zum Umsetzen.

  • säen und setzen (6. 5. 25)

    0 mm Niederschlag

    In Beet 3 die Reihen gelockert.

    Rettich Daicon gesät in Beet 3

    Erbsennetz gesetzt

  • gebuddelt, gesät, Komposternte begonnen (5. 5. 25)

    0 mm Niederschlag

    In Beet 2 wurden eine Reihe Möhre und eine Reihe Mangold gesät. Die Saaten in Beet 1 scheinen aufzulaufen. Bei den Erbsen macht es den Eindruck von Ausfällen – schau’n m’r mal.

    Die Reihen für Tiefwurzler (Möhren, Rettich, Porree) wurden wegen des kompakten Bodens schon im Herbst vorbereitet und mit aufgelockertem Substrat versehen. Jetzt musste ’nur‘ noch der Konkurrenzbewuchs gezupft werden. Die anderen Saaten und Pflanzen kommen in den gelockerten Boden. Für einzelne Starkzehrer (Kürbis, Zuccini, Gurken) werden kleine Gruben vorbereitet und mit Kompostgemsich versehen – nach den Eisheiligen.

    In Beet 3 die gelockerten Reihen gehackt und weitere Reihen grob gelockert. Die Erde ist feucht. Durch die längere Auflage mit Mulchmaterial ist der Bewuchs nicht sonderlich dicht und lässt sich passabel jäten. Es geht voran.

    Die Saatreihen für die Tiefwurzler wurden schon im Herbst vorbereitet und mit einem Substratgemisch versehen.

    Der Komposthaufen ist seit gestern ein wenig angetrocknet. Es wird dennoch ein wenig mühsam werden: Der Kompost ist vergleichsweise stark vererdet. Mag sein, dass es an der Abdeckung lag und deshalb die Umsetzung schneller vonstatten ging als in früheren Jahren.
    Es sind nur noch wenige Regenwürmer zu finden. Die Abdeckung werde ich beibehalten, aber den Haufen im Herbst zusätzlich umsetzen.Vielleicht komm ich dann mit einem Haufen weniger aus.

    Der Kompost ist heller als sonst – er ist leicht vererdet, weil die Verrottung unerwartet schnell erfolgte.
  • zu nass zum Arbeiten (4. 5. 25)

    10 mm Niederschlag seit 3. 5. 25

    Gestern Abend war ein sehr heftiges, aber sehr kurzes Unwetter mit Sturm, Gewitter und reichlich Niederschlag. Der Boden ist heute oberflächlich sehr feucht.

    Auf dem oberen Hang, der reichlich mit Kies durchmischt ist, ließ sich die Rauhaarige Wicke gut herausreissen: Sie ist dabei, alles zu überdecken. Die trockenen Stängel werden nach und nach entfernt. Viele Pflanzen sind am Start.

    Für Arbeit im Beet war es zu matschig. Der Versuch, den Kompost zu ernten, schlug ebenfalls fehl: Das Zeug war sehr gut durchfeuchtet und ließ sich nicht sieben.

    … unverrichteter Dinge wieder heimgefahren.

  • zu warm für diese Zeit (2. 5. 25)

    0 mm Niederschlag

    Es ist trocken und arg warm. Also alle gesäten Reihen gegossen. Die Erbsen kommen bereits (die wurden mit angewärmten Wasser versorgt – sonnengewärmt).
    Die bereits gelockerten Reihen in Beet 3 gehackt und anschließend gemulcht.

  • stechen, hacken, gießen (30. 4. 25)

    0 mm Niederschlag

    Zwei Reihen in Beet 3 gelockert mit dem Ampferstecher, gehackt und und anschließend mit Mulch bedeckt. Demnächst werden hier Erbsen wachsen.
    Abermals die Saaten in Beet 1 gegossen. Und in Vorbereitung auf die kommenden Tage Wasser in die Tonnen laufen lassen, damit es sich erwärmen kann.

    Beet 1 (rechts) ist bereits bestellt, Beet 2 ist ‚fertig‘ und gemulcht, Beet 3 (links) grün noch vor sich hin